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Fitness Update #66

Eine wunderschöne und ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Wie letzten Sonntag bereits erwähnt, hatte ich eine Woche Urlaub und habe diese ziemlich gut genutzt. Wir haben einiges für das Projekt Baby organisiert und eine wunderbare Zeit in Budapest verbracht. Es waren drei knackige und intensive Tage, die uns aber voll und ganz ausgereicht haben. Naja, das dortige Wetter – 27 Grad und strahlender Sonnenschein – hätte ich ja schon gerne noch etwas länger genossen. Immerhin hat der heutige Sonntag sich von seiner sonnigen Seite gezeigt und wer weiß, vielleicht kommt das richtige Sommerfeeling schneller als wir alle denken.  Ein Artikel mit meinen Tipps zu Budapest wird auf jeden Fall noch kommen, jetzt gibt es aber ersteinmal das Fitness Update #66.

KW 20 – 2017 / SSW 20

Trainingsplan:

Montag – Workout: 12 Minuten Ausdauer + 10 Minuten Ganzkörper
Sonntag – Joggen: 7 km, Ø 7:11 min/km

Stimmung:

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als hätte ich diese Woche wieder recht wenig Sport gemacht. Das stimmt aber nur so halb, da in der Woche ja noch die drei Tage Budapest lagen. Das bedeutete etwa 10 – 12 Kilometer strammer Fußweg jeden Tag. Meine Beine habe ich jeden Abend sehr gut spüren können und daher habe ich mich dazu entschieden nicht noch zusätzlich Sport zu machen. Durchgehalten habe ich die Tage richtig gut. Ja, zwischendrin brauchte ich ab und zu mal ein kleines Päuschen, was früher nicht unbedingt hätte sein müssen, aber trotzdem habe ich super mitgehalten. Und ich fühle mich diese Woche einfach richtig gut! Auch die Joggingrunde am Sonntag war sooo gut. Platt aber glücklich, so mag ich es ganz gerne 🙂

Die kommende Woche wird Dank des Feiertages ja schon wieder eine kurze Woche. Was Feiertage angeht lässt sich der Mai echt nicht lumpen. Ein paar Pläne für das lange Wochenende gibt es schon, aber generell wollen wir es entspannter angehen lassen. Das muss auch mal sein. In der Woche kommt dann noch mein neuer Glückssalat für Mai online. Ich überlege noch in welche Richtung es gehen soll, aber hätte da schon so eine Idee. Ein frischer Sommersalat würde sich doch gut machen, oder?

Bis bald ihr Lieben!

Vegane Gnocchi mit grüner Sauce

Italienische Gnocchi gehören zu den wenigen Lebensmitteln, dass wenn sie ganz traditionell zubereitet werden, von vornherein vegan sind. Keine Milch, kein Ei, kein irgendwas – einfach leckere kleine Kartoffelklöße nach italienischer Art. Leider findet man heutzutage aber fast nur noch Rezepte mit Ei und auch in fertig zu kaufenden Gnocchi sind oft viel zu viele unnötige Zutaten verarbeitet. Warum also vegane Gnocchi nicht einfach selber machen? Die Zubereitung ist super simpel und in der Regel hat man alle Zutaten bereits Zuhause.

Zutaten für etwa vier Portionen:

Für die Gnocchi
500 g
festkochende Kartoffeln
ca. 170 g Mehl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Für die grüne Sauce
300 g
vegane Creme Fraiche
150 g
Sojajoghurt (ungesüßt)
125 g
grüne Sauce Kräuter (gibt es oft fertig gemischt)
1 EL
Rapsöl
1 EL
Apfelessig
Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in größere Stücke schneiden. Nun für etwa 15 Minuten in kochendem Salzwasser garen.
2. Die fertig gekochten Kartoffeln abgießen und mit einem Kartoffelstampfer fein stampfen. Mit Salz, Pfeffer und geriebener Musaktnuss würzen. Die Würzung darf gerne etwas stärker sein, damit die Gnocchi später schön aromatisch schmecken.
4. Zu der lauwarmen Kartoffemasse nun das Mehl hinzugeben. Nehmt lieber ersteinmal etwas weniger, vermengt alles gut miteinander und gebt dann nach und nach mehr hinzu, bis euch die Konsistenz gefällt. Die Masse sollte sich gut kneten lassen, ohne zu sehr an den Fingern zu kleben.
5. Den Teig in drei Teigkugeln teilen und aus jeder Kugel eine etwa 1 cm dicke Schlange rollen. Mit einem Messer nun die Gnocchi abschneiden (ca. 1 cm breit) und mit einer Gabel die typischen Rillen in die Gnocchi drücken.
6. Die Gnocchi in einem Topf mit kochendem Salzwasser garen. Sobald die Gnocchi an der Oberfläche schwimmen sind sie fertig.
7. Die grüne Sauce Kräuter zusammen mit der Creme Fraiche, dem Joghurt, dem Apfelessig und Rapsöl in einen Mixer geben und fein pürrieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Geinsam mit den Gnocchi genießen.

Die rohen Gnocchi lassen sich im Übrigen auch prima einfrieren. Für die spätere Zubereitung die gefrorenen Gnocchi dann einfach in kochendes Salzwasser geben und ganz normal garen. Ihr könnt euch somit frische und selbstgemachte vegane Gnocchi sehr gut auf Vorrat zubereiten. Die ideale Möglichkeit, um bei Hunger nicht auf Fertigprodukte zurück greifen zu müssen.

Im Prinzip ist das gesamte Rezept super simpel. Ich habe mir die Herstellung von Gnocchi immer viel komplizierter vorgestellt. Oftmals sind es eben doch die einfachen Sachen, die am besten schmecken, nicht wahr?

Bis bald ihr Lieben!

Fitness Update #65

Und immer wieder sonntags grüßt das Fitness Update #65. Ich hatte ja kurz überlegt es heute ausfallen zu lassen, da wie ihr sehen werdet ich ganz schön faul in dieser Woche war. Das sagt die, die gerade erst einen Motvationsbeitrag veröffentlicht hat – tztztz. Aber mal ehrlich, solche Wochen müssen auch einfach mal sein und dafür war ich sonst sehr aktiv. Beruflich bin ich dreimal gereist und habe die ersten Erkundungen im Rahmen Oktoberbaby gemacht. Bald geht es los mit „Kinderzimmer“ ausstatten und Kinderwagen kaufen. Viel wollen wir nicht holen, aber trotzdem möchte man das Gefühl haben für den Anfang vernünftig vorbereitet zu sein. Nur noch 5 Monate zu Zweit, das ist schon verrückt.

KW 19 – 2017 / SSW 19

Trainingsplan:

Montag – Yoga: 30 Minuten Beine
Donnerstag – Workout: 20 Minuten Ausdauer

Stimmung:

Am Montag dachte ich ja noch das wird eine super sportliche Woche mit mindestens vier Einheiten. Tjaaa die Motivation ließ dann bereits am Dienstag nach. Am Donnerstag hatte ich mir fest vorgenommen, dass ich bis Sonntag nun jeden Tag eine kleine Runde Sport mache, damit mein Plan aufgeht. Wie ihr seht hat das wunderbar funktioniert – nicht 😛 Naja und heute waren wir einfach etwas spät mit dem Laufen dran, sodass es dann los schüttete und gewitterte. Damit wurde auch dieser gute Vorsatz gekippt und ich habe mich bewusst zum Faulenzen entschieden. Ich möchte aber unbedingt in der kommenden Woche wieder mehr machen. Da ich Urlaub habe, wird das sicherlich auch gut klappen. Drücken wir mal die Daumen!

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und bis bald ihr Lieben!

Veganer Rhabarber Kuchen aus der Springform

Oh du schöne Frühlingszeit! Endlich nimmt die Auswahl an Lieblingsobst und -gemüse wieder zu. Über manche können wir uns alle noch mehrere Monate freuen, bei anderen muss man die kurze Anwesenheit besonders intensiv auskosten. So geht es mir vor allem mit Spargel und Rhabarber. Zwei absolute Lieblingszutaten, die es leider viel zu kurz im Jahr gibt. Weißen Spargel hatte ich ja bereits in meinem Glücksalat von April verarbeitet, Rhabarber ist heute an der Reihe. Ein saftiger und veganer Rhabarber Kuchen ist es geworden.

Verschiedenste Zubereitungsvarianten mit Rhabarber gab es hier schon öfter. Einen Rhabarber Apfelkuchen, eine vegane Rhabarber Tarte und sogar Rhabarbersirup habe ich hergestellt. Oh und nicht zu vergessen meine Windbeutel mit Rhabarber-Ingwer Füllung. Ihr merkt, Rhabarber steht bei mir ganz hoch im Kurs. Am allerliebsten im Kuchen oder als Kompott. Ich glaube zum Kompott sollte ich auch nochmal ein Rezept machen, oder? Erst heute habe ich allerbestes Apfelmus gemacht. Vielleicht widme ich mich am Wochenende dem Rhabarber. Naja, erstmal gibt es aber das versprochene Rezept für meinen neuen Rhabarber Kuchen.

Zutaten:

4 Stangen Rhabarber
240 g Weizenmehl Typ 550
75 g gemahlene Mandeln
165 g Rohrzucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
90 ml Rapsöl
180 ml Mandelmilch
1 EL Apfelessig
1 Orange
1 Vanilleschote
Alsan zum Einfetten der Springform

Zubereitung:

1. Den Rhabarber waschen und schälen. Je nachdem wie ihr ihn in den Kuchen geben wollt, schneidet ihr ihn entweder in etwa 2 cm breite Stücke oder in schmale Längsstreifen (dafür habe ich mich entschieden). Die Längsstreifen müsst ihr dann noch von der Breite her an die Springform anpassen.
2. Die Mandelmilch mit dem Apfelessig verrühren und auf Seite stellen.
3. Die Orange abwaschen, halbieren und den Saft mit einer Saftpresse herauspressen. Kerne und Fruchtfleisch entfernen.
4. Für den Kuchenteig Mehl, Mandeln, Rohrzucker, Backpulver und Salz miteinander vermengen. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und ebenfalls hinzugeben.
5. Nun nach und nach das Rapsöl, den Orangensaft und die Mandelmilchmischung hinzugeben und alles gut miteinander verrühen.
6. Die Springform mit Alsan einfetten und den Teig hineinfüllen. Den Rhabarber hineingeben und nach Belieben im Teig ausrichten.
7. Den Rhabarber Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für etwa 45 – 50 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn bei der Stäbchenprobe nichts mehr am Holzstäbchen hängen bleibt. Auskühlen lassen und genießen. Wer mag kann den Kuchen noch mit etwas Puderzucker verzieren.

Der Kuchen tendiert dazu durch den Rhabarber etwas saftiger, als normal zu sein. Ich will jetzt nicht matschig sagen, aber vielleicht so ein bisschen klitschig. Ich persönlich steh ja total drauf. Wer es lieber ein wenig trockener mag, der backt den Kuchen am besten noch paar Minütchen länger. Ihr werdet ihn auf jeden Fall lieben! Die Säure vom Rhabarber kommt richtig schön raus, wird aber durch den süßen Teig und den Orangensaft perfekt ausbalanciert.

Auf welches Frühlingsobst oder -gemüse könnt ihr denn nicht verzichten? Heidelbeeren und Erdbeeren finde ich ja auch noch genial, aber die gibt es Gott sei Dank noch ein wenig länger – puh.

Bis bald ihr Lieben!

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7 Tipps – Raus aus dem Motivationstief

Fehlende Motivation kann einen ganz schön runter ziehen. Oft sind es kleine Auslöser, die einen in ein Motivationstief fallen lassen. Manchmal gibt es auch größere Schwierigkeiten, die überwunden werden wollen und das macht es nicht gerade leichter. Auch ich war schon des Öfteren in einem Motivationstief. Das letzte Mal war in der Trainingsphase für meinen Halbmarathon. Krank sein ist etwas was mich und meine Nerven ganz schön auf die Folter spannt. Ich möchte laufen, mich bewegen und auf ein Herzensziel los trainieren, aber kann nichts dergleichen tun. Dies zu akzeptieren ist nicht leicht. Die Hummeln im Hintern werden von Tag zu Tag mehr und das Teufelchen auf meiner Schulter wollte mir damals weiß machen, dass das gesamte Training für den Halbmarathon jetzt schon gelaufen war.

Nachdem der erste Tag überstanden war ging es mir schon ein wenig besser. „Dann gehe ich eben morgen laufen“, dachte ich. Der zweite Tag fing aber doch wieder schlechter an und so wurden alle guten Vorsätze verworfen. Auch der dritte und vierte Tag waren immer noch blöd und schließlich stellte sich Resignation ein. Eigentlich ist es doch eh viel schöner bei dem kalten Wetter auf der Couch liegen zu bleiben. War es vielleicht doch ein Fehler mich zum Halbmarathon anzumelden? Wie soll ich nur wieder ins Training kommen?

Ohne meinen Trainingsplan zum Halbmarathon weiß ich nicht, wann ich wieder mit dem Laufen angefangen hätte. Nicht weil es mir keinen Spaß gemacht hat, sondern eher weil ich mich meiner vermeintlichen Niederlage ergeben habe. Ja tatsächlich hat es sich genau so angefühlt. Eine Niederlage. Und das obwohl ich nichts dafür konnte, dass ich ein paar Tage mit einer Erkältung flach lag, mir eigentlich nur zwei Trainingsläufe dadurch verloren gegangen sind und ich wusste, dass ich schnell wieder ins Training komme. In solchen Momenten scheinen all diese objektiven Kriterien aber nicht zu gelten und man fühlt sich einfach nur doof.

Um aus dieser Schleife auszubrechen blieb mir nur die Chance einfach mit meinem Trainingsplan weiter zu machen und zu testen wie fit mein Körper wieder ist. Vier Tage Pause mussten reichen. Das Krankheitsgefühl war nicht mehr ganz so schlimm und mit etwas Schnupfen werde ich wohl laufen können. Zeit für einen Fitnesstest!

Was ich euch mit dieser kleinen Geschichte sagen will? Jeder hat seine Höhen und Tiefen, daran lässt sich nichts ändern. Sehr wohl aber daran wie wir mit diesen umgehen. Aus den Tiefen raus zu kommen ist nicht immer leicht, es gibt aber ein paar Tricks, die mir sehr gut dabei helfen und vielleicht auch für euch geeignet sind.

Mit 7 Tipps raus aus dem Motivationstief:

1. Sieh nicht nur den Weg der noch vor dir liegt, sondern vor allem den Weg den du bereits geschafft hast. Oft hast du bisher mehr geleistet, als dir eigentlich bewusst ist!

2. Halte an deinen Zielen fest. Ziele geben Orientierung und machen Leistung messbar. Tu das was nötig ist, um dein gestecktes Ziel zu erreichen und lass sich von anderen Dingen nicht aus der Bahn werfen.

3. Mache dir einen Zeitplan. Wenn du dir einen Tagesplan, Wochenplan o.ä. machst ist es leichter an deinen Zielen festzuhalten. Denn dann ist es schwieriger sich irgendwelche Ausreden zu überlegen, warum man dies und das nicht machen konnte.

4. Hole dir Motivation bei Freunden und Verwandten. Du läufst immer alleine? Dann frag doch mal bei deinen Freunden, ob nicht jemand mit dir laufen möchte. Erzähle den Menschen in deiner Umgebung von deinen Zielen. So werden sie dich durch Nachfragen, Begeisterung und Interesse schon von alleine motivieren.

5. Bleibe diszipliniert. Es gibt keine Ausreden, „das mache ich morgen“ und Schummeleien. Halte dich an das was du dir vorgenommen hast und beiße zur Not auch mal die Zähne zusammen. Wenn du es geschafft hast wirst du umso glücklicher danach sein.

6. Worst case und best case Szenario. Halte dir vor Augen was im schlimmsten Fall passieren wird, wenn du nicht weiter machst und was im besten Fall dabei herauskommt, wenn du am Ball bleibst.  Zurück in alte Zeiten, oder das Beste aus dir heraus holen? Meine Antwort lautet: strebe nach dem Besten deiner Selbst!

7. Fang mit kleinen Schritten an und überfordere dich nicht. Neben deinem übergeordneten Ziel sollte es auch kleinere Zwischenziele geben. Diese helfen dabei dich auf dem Weg zum großen Ziel zu motivieren und bei Laune zu halten. Es ist doch viel schöner, wenn sich auch zwischendrin Punkte von der Checkliste abhaken lassen, nicht wahr?

Welche Tipps und Tricks habt ihr um mit einem Motivationstief umzugehen?

Bis bald ihr Lieben!

Fitness Update #64

Einen wunderschönen guten Abend! Nach einem entspannten Wochenende gibt es nun zum krönenden Abschluss mein Fitness Update #64. Das Wetter war bei uns leider noch nicht ganz so frühlingshaft, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands. Gestern Vormittag hat es allerdings noch geradeso gereicht, um schnell meine Kräutersamen einzupflanzen und ein bisschen Zeit auf dem Balkon zu genießen.

Dafür ist der bedeckte Himmel perfekt zum Fotografieren. In den letzten Tagen war ich ziemlich fleißig und habe einige Blogbeiträge vorbereitet. Ihr könnt euch auf einen prall gefüllten Mai hier auf dem Blog freuen! Aktuell geplant sind neue Rezepte, Fitnessbeiträge und Ernährungstipps. Dieses Motivationshoch möchte ich in jedem Fall beibehalten und auch im Juni mit voller Power weiter machen. Der Monat hat ja gerade erst angefangen, chakka!

KW 18 – 2017 / SSW 18

Trainingsplan:

Dienstag – Yoga: Workout
Mittwoch – Workout: 20 Minuten Pilates
Freitag – Workout: 20 Minuten Gymnastikball + Yoga: Abendroutine
Sonntag – Workout: 15 Minuten Bauch

Stimmung:

Diese Woche lief eigentlich ganz gut. Ich habe mich ziemlich fit gefühlt und war auch außerhalb des Sports recht aktiv. So aktiv wie das kleine Menschenwesen in meinem Bauch. Ich spüre täglich die kleinen süßen Tritte im Bauch und vor allem dann, wenn ich auf dem Rücken liege. Ein sehr aktives Menschlein, welches uns erwartet. Aber lieber so, als wenn es gar nichts von sich hören lässt, nicht wahr? Noch sind die „Tritte“ angenehm auszuhalten. Ich bin mal gespannt wie es im Laufe der nächsten Wochen noch wird 😀 Zum Sport: Die Workouts haben diese Woche alle super geklappt. Am meisten Freude hatte ich am Gymnastikball Workout. Da benutzt man, durch die Balance, doch nochmal ein paar mehr Muskeln und das spüre ich danach richtig gut. Ein bisschen ärgere ich mich, dass ich am Sonntag nicht Laufen gegangen bin. Eiiigentlich wollte ich ja, aber mein innerer Schweinehund war einfach zu groß. Nächste Woche wirds aber wieder was, da bin ich mir sicher!

Ansonsten gibt es gar nicht viel mehr zu erzählen und daher verabschiede ich mich in einen erholsamen Sonntag Abend. Grill den Henssler, Nicecream mit frischen Erdbeeren und extrem Couching – so sieht mein grandioser Plan aus 😉

Bis bald ihr Lieben!

Allerbeste vegane Pancakes

Leckere vegane Pancakes herzustellen ist gar nicht so leicht. Schon oft habe ich mich daran versucht und bin stets kläglich gescheitert. Entweder waren sie zu kompakt, zu zäh oder sind überhaupt nicht aufgegangen. So richtig geil waren sie nie. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem mir ein guter Freund dieses Rezept gezeigt hat. Wie von Zauberhand sind aus wenigen, einfachen Zutaten die weltbesten veganen Pancakes entstanden! Seit dem ich das Rezept das erste Mal gemacht habe, möchten wir es uns gar nicht mehr wegdenken und könnten gefühlt jeden Morgen leckere vegane Pancakes essen.

Für ein bisschen Abwechslung habe ich das Rezept noch ein wenig abgewandelt. Etwas weniger Zucker, etwas mehr Vanille und die Teigmenge an einen zwei Personen Haushalt angepasst. Auch so werden die Pancakes wunderbar und machen jedes Leckermäulchen unendlich glücklich.

Zutaten für ca. 12 vegane Pancakes:

200 g Weizenmehl Typ 550
1 Msp Zimt
1 Vanilleschote
1/2 Pckg Backpulver
1 – 2 EL selbstgemachter Vanillezucker* (oder zwei Päckchen gekaufter)
250 ml Mandelmilch
1/2 EL Apfelessig
1 EL Fruchtmark (ich hatte Quitte-Birnen Fruchtmark von Alnatura)
Alsan
Toppings (z.B. Schokocreme, Blaubeeren, Ahornsirup)

Zubereitung:

1. Mehl, Zimt, Backpulver und den Vanillezucker in einer Schüssel vermischen. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und zu den trockenen Zutaten geben.
2. Unter Rühren nun die Mandelmilch, den Apfelessig und das Fruchtmark dazugeben. Die Teigkonsistenz sollte relativ flüssig sein, dann ist es perfekt.
3. Eine beschichtete Pfanne heiß werden lassen und ein wenig Alsan hineingeben. Nun mit einer kleinen Kelle den Pancake Teig hineingeben und die Pancakes ausbacken. Am besten hat dies bei mir auf Stufe 7 (von 9 am Herd) funktioniert. Damit brennen die Pancakes nicht an, werden innen drin aber schön gar. Die Pancakes wenden, sobald an der Oberfläche kleine Bläschen entstehen.
4. Mit beliebigen Toppings garnieren und genießen. Ein Tipp: Wenn ihr Schokocreme bei 600 Watt für ca. 30 Sekunden in die Mikrowelle gebt, habt ihr eine mega leckere und warme Schokosauce.

*Den Vanillezucker könnt ihr im Übrigen ganz einfach selbst herstellen. Hierfür einfach etwas Zucker in ein verschließbares Gefäß geben (z.B. Weckglas) und „alte“ ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben. Umso mehr Vanilleschoten ihr in den Zucker legt, desto intensiver wird der Geschmack. Der Vanillezucker ist eine tolle Möglichkeit dafür, dass ihr benutzte Vanilleschoten nicht wegwerfen müsst. Die Schale ist noch so reich an Vanillearoma, dass ihr sie dafür prima verwenden könnt.

Habt ihr euch denn schonmal an veganen Pancakes versucht und wenn ja wie sind diese geworden? Anfangs hatte ich ja echt gedacht vegane Pancakes funktionieren einfach nicht, aber wie man sieht kommt es nur auf das richtige Rezept an. Großes Lob an die Erfinderin auf Chefkoch!

Bis bald ihr Lieben!

Fitness Update #63

Nachdem es am Mittwoch meine Fitness Tipps für die Schwangerschaft gab, kommt heute nach laaanger Zeit mal wieder ein neues Fitness Update #63. Das Prinzip bleibt ähnlich wie bisher, ein paar Kleinigkeiten werden angepasst. Zusätzlich zur Kalenderwoche nenne ich euch meine aktuelle Schwangerschaftswoche. Die Kategorie Ziele wird gestrichen. Denn wenn ich ehrlich bin habe ich im Moment keine Wochenziele. Ich bin einfach glücklich, wenn ich fit genug bleibe und meinen Sport machen kann.

Wie schon angekündigt verlinke ich euch alle Workouts, die online zu finden sind. So könnt ihr, wenn ihr Lust habt, diese ganz einfach nachmachen. Das geht natürlich auch an alle nicht-Mamis 😉

KW 17 – 2017 / SSW 17

Trainingsplan:

Dienstag – Workout: 2o Minuten Ausdauer
Donnerstag – Yoga: Morgenroutine & Workout: 30 Minuten Krafttraining
Samstag – Workout: 15 Minuten Bauch
Sonntag – Joggen: 4 km, Ø 6:53 min/km

Stimmung:

Nachdem ich die letzten zwei Wochen über Ostern keinen Sport machen konnte, lief es diese Woche wieder rund. Mir geht es wieder richtig gut und ich bin ganz fest davon überzeugt, dass die Schwangerschaftsübelkeit und Müdigkeit sich endgültig verzogen haben. Auf in den schönen Teil der Schwangerschaft und Daumen drücken, dass es so weiter geht! Das einzige Wehwehchen, welches ich habe ist das, dass ich nach dem Laufen leichte Druckschmerzen im unteren Rücken habe. Es scheint so, dass ich sehr sensibel auf die Belastung beim Laufen reagiere. Hoffentlich kann ich noch lange weiter laufen gehen. Zwar nicht mehr ganz so schnell und ganz so lange wie bisher, aber entspannte 5 Kilometer würden mir vollkommen reichen. Damit wäre ich überglücklich.

Würde euch in den aktuellen Fitness Updates eigentlich noch mehr zur Schwangerschaft o.ä. interessieren? Wenn ja könnte ich gerne noch eine weitere Kategorie hinzunehmen.

Bis bald ihr Lieben!

Gastbeitrag – Sport in der Schwangerschaft

Fitness Tipps gab es ja schon so einige hier auf dem Blog. Dabei ging es sehr oft um das Thema Laufen, oder um die Frage wie man die Motivation für Sport dauerhaft aufrecht erhält. Heute soll ein neues Kapitel unter den Fitness Tipps aufgeschlagen werden. Die lieben Mädels vom Co-Magazine hatten mich vor einer Weile gefragt, ob ich Lust hätte einen Gastbeitrag für sie zu schreiben. Da habe ich sehr gerne zugesagt. Das Thema stand mir frei, wobei wir uns alle einig waren, dass ein Fitness Beitrag bestimmt sehr spannend wäre.

Für mich hat das geradezu perfekt gepasst, da ich damals ja schon wusste, dass ich dieses Jahr Mami werde und mein gesamtes Sportprogramm schwangerschaftstauglich umgestellt habe. Darüber, wie mein Sport in der Schwangerschaft aussieht, wollte ich eh noch schreiben. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen und meine Fitness Tipps als Gastbeitrag teilen?

Für alle die wissen möchten worauf ich beim Sport in der Schwangerschaft achte, wie ich mich motiviere und welche Ratschläge ich habe, sollten unbedingt beim Artikel vorbeischauen. Ich habe versucht alles so gut wie möglich zusammen zu fassen. Vielleicht kann ich damit auch anderen werdenden Mamis ein wenig weiterhelfen. Schließlich ist vor allem der Beginn einer Schwangerschaft eine ziemlich große Umstellung. Da fällt es oft nicht ganz so leicht am „Sport Ball“ zu bleiben.

Vielen Dank Theresa und Svenja, dass ich den Gastbeitrag bei euch veröffentlichen durfte!

Am Sonntag kommt hier im Übrigen mein erstes Fitness Update aus der Schwangerschaft online. Wie gewohnt werde ich euch erzählen was ich diese Woche an Sport gemacht habe. Wahrscheinlich werde ich die einzelnen Workouts und Übungen sogar verlinken, da ich ganz viel aus Youtube mache. Perfekt also für alle, die danach Lust bekommen sollten sich sportlich zu betätigen.

Gibt es denn zufällig Mamis oder werdende Mamis, die hier mitlesen und auch ein paar Tipps aus ihrer Schwangerschaft teilen mögen? Das fände ich super spannend und vielleicht könnte ich mir da ja noch ein paar Punkte abschauen oder dazu lernen.

Bis bald ihr Lieben!

Glückssalat #4 – gebratener Spargelsalat

Um gegen Ende des Monats euch nochmal ein kleines Schmankerl zu geben, habe ich heute meinen Glückssalat für April im Gepäck. Und was würde hier als Hauptzutat besser passen als frischer weißer Spargel vom Feld? Richtig – NIX! Ich freue mich jedes Jahr von neuem auf die Spargelzeit und auch wenn ich eigentlich mehr auf grünen Spargel stehe, so ist die weiße Schwester auch mega lecker.

Damit der Spargelsalat richtig schön saisonal bleibt, bin ich bei den weiteren Zutaten eher einfach geblieben. Ein bisschen grün, ein bisschen weiteres Gemüse und ein ziemlich geniales Dressing. Mehr braucht es nicht um den Hauptdarsteller geschmacklich perfekt in Szene zu rücken.

Zutaten für eine Portion:

5 Stangen Spargel
100 g Blattsalat
100 g braune Champignons
65 g Radieschen
1 EL frischer Dill
4 TL Rapsöl
1 TL Balsamico Essig
1 TL scharfer Senf
1 TL Zucker
1 EL Rapsöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Den Spargel waschen und trocknen. Großzügig die Enden abschneiden und den restlichen Spargel schälen. Den Spargel in etwa 1 Zentimeter große Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.
2. Den Blattsalat abwaschen, trocknen und in mundgerechte Stücke zupfen. Die Radieschen waschen und in schmale Scheiben schneiden. Die Champignons putzen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
3. Einen Esslöffel Rapsöl mit Salz und Pfeffer zu einer Marinade anrühren, den Dill fein hacken und hinzugeben. Die Marinade über die Spargelstücke in der Schüssel geben und gut miteinander vermengen.
4. Den Spargel in eine heiße beschichtete Pfanne geben und anbraten. Die Hitze etwas herunter stellen und den Spargel bissfest garen. Nach etwa 10 Minuten können die Champignons mit zum Spargel gegeben werden.
5. In der Zwischenzeit das restliche Rapsöl mit Balsamico, Senf und Zucker zu einem Salatdressing anrühren und mit dem gezupften Blattsalat und den Radieschen vermengen.
6. Den fertig angebratenen Spargel mit den Champignons auf dem Salatbett drapieren und genießen.

Wie der Zucchini Reissalat kann auch der Spargelsalat warm oder kalt genossen werden. Ich habe beides probiert und könnte mich nicht entscheiden was besser schmeckt. Warm war er noch, als er frisch aus der Pfanne kam und kalt war er dann nach dem Fotoshooting 😀 Typisches Foodblogger Problem, nicht wahr?

In den nächsten Tagen könnt ihr euch noch auf zwei weitere Beiträge freuen. Nach der Pause starte ich nun wie versprochen wieder richtig durch und zum Anpfiff habe ich gleich mal ein neues Logo entworfen. Ist es euch schon aufgefallen und wenn ja wie findet ihr es? Ich freue mich richtig darauf wieder mehr zu machen, mehr mit euch zu teilen und tolle neue Dinge auszuprobieren. Lasst euch überraschen!

Bis Freitag ihr Lieben.