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Fitness Update #71

Und eine weitere wundervolle Sommerwoche liegt hinter uns. Eine sogar recht aufregende Woche muss ich sagen. Angefangen hat alles mit einem Ersthelfereinsatz auf der Autobahn am Montag. Dort habe ich leider live einen LKW Unfall erlebt und bin natürlich sofort zum Helfen an die Seite gefahren. Gewünscht hätte ich mir, dass viel mehr Menschen geholfen hätten und nicht einfach an der Unfallstelle vorbeifahren oder sogar mit ihren Handys Videos aufnehmen. Da weiß ich echt nicht was ich dazu sagen soll und kann an euch alle nur appellieren: Bitte habt eine gute Zivilcourage und helft, helft, helft! Auch wenn man denkt nicht viel tun zu können, kann jeder irgendwie helfen. Nach anfänglicher Aufregung bin ich über meine Entscheidung, rechts ran zu fahren, einfach nur glücklich und auch das kleine Menschlein im Bauch hat den Schreck wunderbar mitgemacht. Nach dem turbulenten Wochenstart wurde es dann wieder etwas ruhiger und ich habe die Woche viel für Sport genutzt. Mehr dazu jetzt im Fitness Update #71.

KW 25 – 2017 / SSW 25

Trainingsplan:

Dienstag – Workout: 25 Minuten Ganzkörper
Donnerstag – Workout: 10 Minuten Beine & Po
Freitag – Workout: 20 Minuten Gymnastikball Ganzkörper
Sonntag – Workout: 3 x 10 Minuten Ganzkörper

Stimmung:

Mir geht es immer noch richtig prima. Die Workouts funktionieren 1A und ich bin so froh, dass ich diese regelmäßig machen kann. Mit schwimmen gehen war es diese Woche leider wieder nichts. Bei uns macht das Hallenbad im Sommer leider zu und da bleibt nur noch die Option ins Freibad zu gehen. So richtig anlachen tut mich diese Möglichkeit aber nicht, da ich glaube, dass das Freibad vielleicht etwas voll sein könnte. Da wird es dann eher schwer mit dem Bahnen ziehen. Naja, irgendwann gebe ich dem Ganzen eine Chance. Vielleicht werde ich ja doch überrascht und es lässt sich schön plantschen.

Diese Woche hatte ich sogar auch meinen ersten Geburtsvorbereitungskurs. Ich bin ja sehr gespannt wie die nächsten Wochen noch werden und freue mich, wenn wir in der kommenden Woche anfangen entsprechende Gymnastikübungen zu machen. Mal schauen was ich dort noch lernen und mitnehmen kann. Der Papa ist auch schon voller Vorfreude auf den Pärchenabend – nicht 😛 Naaa was dazu gehört, gehört eben dazu.

Bis bald ihr Lieben, ich wünsch‘ euch was!

Meine Top Naturkosmetik

– Anzeige – Dieser Beitrag enthält *Amazon Affiliate-Links

So richtig perfekte Haut hatte ich leider nie. Mal war sie besser, mal schlechter und die meiste Zeit bewegte sie sich immer irgendwo im Mittelfeld. Mit der Umstellung auf eine vegane Ernährung hatte ich gehofft, dass auch meine Haut davon profitieren wird. So ganz funktioniert hat dies allerdings nicht. Im Gegenteil, im ersten halben Jahr hatte ich teilweise echt komische Hautreaktionen. Vermutlich gehörten diese zum Entgiftungsprozess – insofern es ihn wirklich gibt. Nachdem sich von alleine also nicht viel getan hatte, habe ich ein wenig recherchiert und meine gesamte Pflege umgestellt.

Wichtig war mir nur noch vegane Naturkosmetik zu verwenden und auch außerhalb des Gesichts habe ich im letzten Jahr viele Beauty Favoriten gefunden, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Mit der neuen Pflegeroutine bin ich mehr als zufrieden und kann nun endlich sagen, dass meine Haut ziemlich gut geworden ist. Natürlich lässt ab und zu immer noch das ein oder andere Pickelchen grüßen, aber das ist wirklich die Ausnahme.

Obwohl oder gerade weil ich hier auf dem Blog noch nie über Kosmetik geschrieben habe, möchte ich dies heute gerne zum ersten Mal tun. Schließlich kann ich hier ja tun und lassen was ich will, ne? 😀 Neee Scherz beiseite – der Gedanke zu diesem Beitrag kam eher daher, dass ich denke anderen Frauen vielleicht eine Hilfestellung, durch das Teilen meiner Erfahrungen geben zu können. Ich präsentiere euch also meine absoluten Lieblinge im Bereich Naturkosmetik.

Haare

Seit gut einem Jahr wasche ich mir meine Jahre mit Lavaerde*. Das hört sich im ersten Moment wahrscheinlich ziemlich skuril und ekelig an, oder? In Wirklichkeit möchte ich aber nie wieder dauerhaft auf „normale“ Shampoos umsteigen. Ich habe das Gefühl meine Haare sind durch die Lavaerde glänzender und gesünder geworden und bleiben vor allem länger fettfrei. So kann ich in der Regel drei Tage ohne eine Haarwäsche auskommen. Früher habe ich jeden oder jeden zweiten Tag meine Haare waschen müssen. Um die Lavaerde zu verwenden mische ich das trockene Pulver mit Wasser an, sodass eine festere breiige Masse entsteht. Diese fülle ich in eine Tupperdose und stelle sie wie die normale Shampooflasche in die Dusche. Für’s Haarewaschen nehme ich dann eine gute Handvoll von der Lavaerdenmasse aus der Dose und verteile sie auf dem Haar, am unteren Haaransatz und in den einzelnen Haarschichten. Das ist wichtig, um die Haare vollständig zu reinigen. Als ich die Lavaerde immer nur oben auf dem Haar verteilt hatte und dann ein wenig einmassierte, hatte ich später oft das Gefühl doch noch fettige Rückstände im Haar spüren zu können. Die Haarwäsche dauert mit der Lavaerde sicherlich ein wenig länger, als mit herkömmlichen Shampoos, ist für mein lockiges und trockenes Haar aber bestens geeignet.

Gesicht

Im Gesicht verwende ich nicht viele, aber dafür in meinen Augen ganz tolle Zauberprodukte. Damit schaffe ich es meine Haut wirklich rein und strahlend zu halten. Ich selbst habe Mischhaut und hatte dadurch oft eine ölige T-Zone bzw. Stirn. Mit der Umstellung auf die neue Pflege ist dies viel besser geworden. Wie also pflege ich mein Gesicht? Morgens wasche ich mein Gesicht ausschließlich mit Wasser, trocke es ab und gebe dann ein paar Tropfen Aloe Vera Öl von Primavera* auf die Haut. Wichtig ist hier das Gesicht vorher wieder ein wenig anzufeuchten, damit das Öl in die Haut einziehen kann. Abends verwende ich zum Abschminken eine elektrische Gesichtsreinigungsbürste von Remington*. Dieses kleine Gerät hat bei mir ganz schön viel revolutioniert. Ich merke sofort, wenn ich die Bürste ein paar Tage nicht verwendet habe. Denn dann habe ich deutlich mehr Hautirritationen, als mit der Bürste. Ich kann euch das Gerät uneingeschränkt empfehlen. Es arbeitet zuverlässig, der Akku hält extrem lange und die Bürste ist nicht so übertrieben teuer wie manch andere. In Kombination mit der Bürste verwende ich Dr Bronner’s Teebaumöf Seife*. Ein paar Tropfen davon auf den Bürstenkopf und schon kann das Gesicht gründlich gereinigt werden. Nach dem Abwaschen der Seife trockne ich mein Gesicht mit Baumwollwattepads* ab, die ich immer nur einmal verwende. Danach werden sie bei 60 Grad gewaschen. Durch die Baumwollwattepads weiß ich, dass ich immer mit einem sauberen Tuch mein Gesicht abtrockne. Anschließend kommt wieder mein Aloe Vera Öl zum Einsatz.

Zähne

Lange Zeit habe ich einfach irgendeine Zahncreme aus der Naturkosmetikabteilung verwendet. Die waren alle ganz gut. Mit Beginn der Schwangerschaft habe ich aber nach einer Möglichkeit gesucht zusätzlich zu meinen „Schwangerschaftstabletten“ Vitamin B12 zu supplementieren. Dabei durfte die Dosierung nicht zu hoch sein, womit alle üblichen Supplemente wegfielen. Also bin ich auf den Trichter gekommen mal eine Zahnpasta mit Vitamin B12* zu testen – und was soll ich sagen, ich bin sehr zufrieden! Der Geschmack ist top, man hat danach einen frischen Atem und wenn man dann noch weiß, dass der Körper gerade ein wenig Vitamin B12 aufgenommen hat, umso besser.

Körper

Als Duschgel habe ich keinen bestimmten Favorit. Ich verwende meistens neutral riechende Duschgele und greife hier am liebsten auf Speick oder Lavera zurück. Eincremen tue ich mich nicht wirklich. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, das meine Haut das so dringend benötigt. Die Ausnahme ist nach dem Rasieren. Meine Haut ist recht empfindlich und zeigt daher schnell Rötungen nach der Rasur. Lange habe ich einfach mit normaler Creme oder Kokosöl nachgecremt, das war aber nie reichhaltig genug. Vor ein paar Wochen bin ich dann über den heiligen Gral aller Cremes gestolpert und möchte nie wieder auf diese Creme verzichten. Es ist das Aloe Vera Body Repair Gel von Hübner*. Diese Creme beruhigt jede noch so gereizte Hautstelle sofort und kann sehr sparsam verwendet werden. Eine echte Wundercreme.

Welches sind denn eure liebsten Naturkosmetik Produkte? Auch wenn ich aktuell sehr zufrieden bin, so probiere ich doch gerne neue Dinge aus. Also lasst es mich wissen 😉

Bis bald ihr Lieben!

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Fitness Update #70

Hinter mir liegt ein richtig schönes Wochenende und eine ziemlich gute Woche. Nicht nur das Wetter stimmt, auch fühle ich mich derzeit einfach gut. Ich genieße die Schwangerschaft in vollen Zügen und trotz kleiner Wehwehchen habe ich mich noch nie so wohl in meinem Körper gefühlt. Die gute Woche spiegelt sich auch in meinem Fitness Update #70 wider. Zwar habe ich es nicht geschafft schwimmen zu gehen, aber war ansonsten ziemlich sportlich unterwegs.

KW 24 – 2017 / SSW 24

Trainingsplan:

Montag – Workout: 3 x 10 Minuten Ganzkörper
Mittwoch – Workout: 25 Minuten Ganzkörper
Freitag – Workout: 10 Minuten Ganzkörper
Sonntag – Workout: 10 Minuten Beine & Po

Stimmung:

Tja was soll ich sagen, meine Stimmung ist blendend. Besonderen Gefallen habe ich daran gefunden kurze, knackige Workouts zu machen. Ich finde die bekommt man zu jederzeit prima in den Tag eingebaut und kann sich damit gut sportlich betätigen. Zudem versuche ich jeden Tag möglichst eine halbe Stunde zu spazieren bzw. mich zu bewegen. Ich merke vor allem an den Arbeitstagen wie gut dies mir tut und das ich einfach nicht zu lange sitzen oder stehen kann. Bewegung, Bewegung, Bewegung – das ist derzeit echt die beste Medizin! Nächste Woche beginnt übrigens mein Geburtsvorbereitungskurs. Da bin ich ja auch schonmal gespannt was wir dort machen werden und in welcher Hinsicht es mich fordert.

Wie oben erwähnt war ja besonders mein Wochenende zauberhaft. Zum einen waren wir auf einer traumhaften Hochzeit von ganz lieben Freunden und zum anderen war ich das ERSTE MAL auf einem Erdbeerfeld und habe selbst Erdbeeren gepflückt. Dieser Duft von frischen Erdbeeren war einfach fantastisch und das Naschen der von der Sonne warmen Erdbeeren unbezahlbar! Samstag – ein Ausflug in das Land der Liebe und Flashback zu meiner eigenen Hochzeit. Sonntag – totale Kindheitsgefühle bei perfektem Sommerwetter.

Mit voll getankter Energie kann es also in die nächste Woche gehen und ich wünsche mir genauso viele tolle Highlights wie in dieser.

Wie war denn euer Wochenende?

Bis bald ihr Lieben!

Rote Beete Ketchup (vegan & zuckerfrei)

Hin und wieder komme ich an bestimmten Foodtrends einfach nicht vorbei. Vor längerer Zeit waren es die Grünkohlchips und heute ist es der Rote Beete Ketchup. In den letzten Wochen sehe ich vermehrt Beiträge zu diesem etwas anderen Ketchup. Da ich ihn im Supermarkt noch nicht gefunden habe, habe ich gedacht ich mache ihn einfach mal selber. Im Internet konnte ich mehrere Rezepte dazu finden, aber es war keines dabei bei dem mich die Zutaten so richtig überzeugten. Vor allem war überall irgendwie Zucker drin und das wollte ich tunlichst vermeiden. Ich finde, wenn man Dinge schon selber herstellt, dann kann man diese doch auch in gesund machen, oder?

Also habe ich mir die Zutatenliste eines recht bekannten Rote Beete Ketchups zum Vorbild genommen und anhand dessen mein eigenes Rezept kreiert. Zuckerfrei und trotzdem süß durch leckere Äpfelchen und einfach perfekt für die aktuelle Grillsaison. Das Schöne ist auch, dass ihr die Zutaten eigentlich das ganze Jahr über bekommt und sich der Ketchup somit auch noch nach dem Sommer herstellen lässt.

Zutaten:

2 mittlere Rote Beete
3 Äpfel
1 Knoblauchzehe
1 kleine rote Zwiebel
4 EL Balsamico Essig
4 – 5 EL Rapsöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Die Rote Beete kochen, bis sie sich mit einem scharfen Messer leicht einstechen lässt. Kurz abkühlen lassen, dann schälen und in grobe Würfel schneiden.
2. Die Äpfel ebenfalls in einem Topf mit Wasser weich kochen. Wenn die Schale schrumpelig wird, die Äpfel herausnehmen und kurz abkühlen lassen. Dann die weichen Äpfel vierteln, schälen und entkernen.
3. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken.
4. Alle zubereiteten Zutaten zusammen mit dem Balsamico Essig und Rapsöl in einen Mixer geben und so lange mixen bis eine homogene Masse entstanden ist. Es sollten keine groben Stücke mehr vorhanden sein. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5. Den fertigen Rote Beete Ketchup nun nochmal kurz im Topf aufkochen und in saubere, sterile Weckgläser abfüllen. So hält sich der Ketchup, im verschlossenen Glas, schön lange und ihr braucht ihn nicht so zügig verbrauchen.

Mein Tipp: Den Rote Beete Ketchup mindestens über Nacht stehen lassen, denn so entfalten sich die Gewürzaromen am aller besten. Zudem kommt auch die Süße des Apfels besser heraus und der intensive Rote Beete Geschmack tritt ein wenig zurück.

Von der Konsistenz her kommt mein Rote Beete Ketchup nicht ganz an die normale Ketchup Konsistenz ran. Das finde ich aber überhaupt nicht schlimm. So lässt sich der Rote Beete Ketchup sogar auch als Dip oder gar als Brotaufstrich verwenden. Ist doch eigentlich nur besser, richtig? Ich muss unbedingt noch die fertige Supermarkt Variante probieren, um mal einen Vergleichswert zu meinem Rezept zu haben. Mal sehen wie nah ich an den Geschmack herangekommen bin.

Bis bald ihr Lieben!

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Fitness Update #69

Oh wie schön, dass der Sommer endlich angekommen ist! Ist das Wetter bei euch ebenso herrlich? Wir haben diesen Sonntag die Freibad Saison eingeläutet und es war total herrlich. Ein bisschen gesportelt habe ich diese Woche auch. Nicht ganz so viel wie ich es mir vorgenommen hatte, aber es war schon okay. Ein bisschen ist schließlich besser als nichts. Los geht es mit meinem Fitness Update #69.

KW 23 – 2017 / SSW 23

Trainingsplan:

Dienstag – Schwimmen 40 Minuten
Donnerstag – Workout: 10 Minuten Ganzkörper + 10 Minuten Beine & Po
Samstag – Workout: 15 Minuten Bauch

Stimmung:

Wie letzte Woche erzählt hatte ich mir vorgenommen anstelle des Joggens schwimmen zu gehen. Diesen Plan habe ich am Dienstag direkt mal in die Tat umgesetzt und es hat richtig gut getan. Leider habe ich gemerkt, dass das Brustschwimmen im Moment so gar nichts für mich ist. Sobald ich ein paar Meter geschwommen war, zog es mir arg von Po bis Bein und ich musste wieder auf Kraulen umsteigen. Ich vermute dahinter meinen Ischias. Hat eine von euch Erfahrungen damit? Naja dann muss es nächste Woche eben anders gehen. Schließlich geht es mir primär um ausreichend Bewegung und das klappt ja auch ohne Brustschwimmen.

Mehr gibt es auch schon gar nicht zu berichten und ich entlasse euch in einen schönen Sonntag Abend. Mitte der Woche melde ich mich mit meinem tollen Rote Beete Ketchup wieder – yippie.

Bis bald ihr Lieben!

#Glücksreise – Budapest

Von allen Städten die ich bisher so sehen durfte, zählt Budapest sicherlich zu den Schönsten. Drei Tage haben mein Mann und ich die hübsche Stadt an der Donau erkundet und eine richtig gute Zeit gehabt. Da ich so begeistert von Budapest bin, möchte ich gerne einen kleinen City Guide mit euch teilen. Vielleicht kann ich dem ein oder anderen ja Lust auf diese schöne Stadt in Ungarn machen. Ein Besuch lohnt sich sehr!

Wichtig zu wissen ist, dass in Ungarn mit Forint bezahlt wird. Daher solltet ihr entweder vor Ort in Wechselstuben eure Euros wechseln, oder einfach in Budapest vom Geldautomaten ein paar Forint abheben. Vielerorts könnt ihr in Budapest mit Karte zahlen. Trotzdem ist es nicht verkehrt ein bisschen Bargeld dabei zu haben, denn ein Eis auf die Hand oder die Toilettengebühr sind so einfacher bezahlt. Für eine sorgenfreie Reise durch Budapest kann ich euch die Budapest City Card empfehlen. Diese kann man für unterschiedliche Gültigkeitszeiträume erwerben und ermöglicht die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. In Budapest ist zwar alles fußläufig zu erreichen, aber irgendwann ist man auch froh einfach mal in den Bus, die Straßenbahn oder U-Bahn einsteigen zu können. Zudem gibt es mit der Budapest City Card auch einige Vergünstigungen und weitere freie Eintritte, die sich bei entsprechender Nutzung auszahlen.

1. Tag – Pester Seite

Den ersten Tag unserer Budapest Reise haben wir dazu genutzt die Pester Seite zu erkunden. Auf dieser Seite der Donau befindet sich das florierende Stadtzentrum von Budapest. Die Highlights sind sicherlich die Shoppingmeile, das Parlament und das jüdische Viertel. Am allerbesten hat mir das jüdische Viertel gefallen. Dies ist das Szeneviertel Budapests. Ihr findet hier an jeder Ecke abgefahrene Cafés, Geschäfte und coole Locations. Toll ist natürlich auch das Donauufer, wo unter anderem das beeindruckende Parlamentsgebäude zu finden ist. Leider gibt es aber keine schöne Promenade, sodass man direkt an der Donau entlang spazieren könnte. Dies ist der einzige kleine Wermutstropfen. Für einen wahnsinns 360 Grad Ausblick über Budapest solltet ihr unbedingt auf die St. Stephans Basilika rauffahren. Wir hatten perfektes Wetter und konnten kilometerweit schauen, echt wunderschön. Den Abend könnt ihr mit Blick auf das Burgviertel wunderbar auf dem Schiffsrestaurant Spoon ausklingen lassen. Etwas teuer, aber lohnenswert!

2. Tag – Budaer Seite

Am zweiten Tag haben wir uns die andere Seite der Stadt angeschaut. Hierfür lauft ihr am besten zu Fuß über die Kettenbrücke. Über diesen Weg kommt ihr direkt auf einen größeren Kreisverkehr zu. Dort habt ihr die Möglichkeit den Castle City Bus zu nutzen, der mit der Budapest City Card kostenlos ist. Dieser kleine Bus fährt euch hoch in das Burgviertel, sodass ihr den anstrengenden Aufstieg nicht zu Fuß machen müsst. Oben angekommen gibt es noch mehrere weitere Stationen, zu denen euch der Bus bringen kann. Wir haben den Rest allerdings zu Fuß gemacht, was super funktioniert hat. Am besten hat uns der Ausblick von der Fischerbastei gefallen. Um auf die Fischerbastei zu kommen müsst ihr allerdings ein paar Forint Eintritt zahlen. Mit der Budapest Card gibt es ein paar Prozente Rabatt.

3. Tag – Schiffsfahrt und Margareteninsel

Am letzten Tag hatten wir bereits alle großen Punkte auf unser To Do Liste abgehakt und haben die Chance genutzt mit dem Schiff auf der Donau zu fahren und die Margareteninsel zu besuchen. Für die Schiffsfahrt mussten wir nichts bezahlen, da es öffentliche Linien gibt, die im öPVN Netz sind und damit kostenlos für Budapest City Card Besitzer. Die Margareteninsel war zum Zeitpunkt unseres Besuches leider fast eine komplette Baustelle. Daher haben wir uns nicht allzu lange dort herumgetrieben, sondern sind nach etwa einer Stunde wieder zurück in die Innenstadt gefahren. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass bei schönem Wetter und ohne Baustellen diese Insel eine echte Idylle im sonst trubeligen Budapest ist. Der dritte Tag eignet sich sicherlich auch gut dafür eines der berühmten Thermalbäder in Budapest zu besuchen. Wir hatten in unserem Hotel ein kleines integriertes Spa, wodurch wir keinen zusätzlichen Besuch geplant haben.

Meine Budapest Highlights

 

Übernachtungstipps kann ich euch leider nicht so wirklich für Budapest geben. Dies liegt nicht daran, dass wir mit unserer Unterkunft nicht zufrieden waren – im Gegenteil –  aber diese war schon sehr gehoben. Normalerweise würden wir uns in ein AirBnB oder günstigeres Hotel einquartieren, da die Reise jedoch ein Geburtstagsgeschenk zum 30ten meines Mannes war, durfte es etwas ganz Besonderes sein. Durch Zufall und mit einem super Angebot konnte ich uns drei Nächte im Corinthia Hotel einbuchen. Wenn ihr etwas mehr Geld für eure Unterkunft ausgeben könnt oder mögt, dann empfehle ich euch das Hotel hiermit bedingungslos weiter. Für eine „normale“ Städtereise würden wir aber eher ein kleineres Übernachtungsbudget bevorzugen 🙂

Bis bald ihr Lieben!

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Fitness Update #68

Ein wunderschönes Pfingstwochenende wünsche ich euch! Ich hoffe ihr könnt die freien Tage genießen und euch mal so richtig ausspannen. Bei uns ist dieses Wochenende zwar ganz schön viel Trubel angesagt, aber trotzdem findet sich hier und da mal eine Minute um abzuschalten. Wenn das Wetter jetzt noch etwas besser wäre, wäre es wirklich perfekt. Aber immerhin hat es sich ein wenig besser gehalten als vorhergesagt und so konnten wir gestern Abend auf dem Balkon grillen und recht lange draußen sitzen. Jetzt kann man zumindestens schonmal sagen, dass der Sommer offiziell da ist. Gefühlt ging der Frühling ratz fatz vorbei. Verrückt, dass die erste Jahreshälfte schon durch ist, oder? Ein bisschen Sport war bei mir diese Woche natürlich auch noch drin und daher kommt jetzt mein neues Fitness Update #68. Das Ergebnis ist zwar nicht ganz so wie gewünscht, aber trotzdem ganz zufriedenstellend.

KW 22 – 2017 / SSW 22

Trainingsplan:

Dienstag – Workout: 10 Minuten Beine und Po
Mittwoch – Workout: 2 x 10 Minuten Ganzkörper hier und hier
Samstag – Workout: 20 Minuten Gymnastikball Ganzkörper

Stimmung:

Wie ihr es vielleicht erahnen könnt, ist diese Woche nicht das gewünschte Ergebnis bezüglich des weiteren Joggens herausgekommen. Daher habe ich ausschließlich Workouts gemacht. Ich soll in nächster Zeit zu schwere Belastungen ersteinmal vermeiden und damit das Laufen ruhen lassen. Ob ich in der weiteren Schwangerschaft wieder einsteigen kann steht noch in den Sternen. Ein bisschen traurig macht mich das ja schon, aber wenigstens geht es dem Baby gut und das ist das aller aller Wichtigste! Bewegen kann ich mich ja trotzdem weiterhin und die Workouts sind richtig gut um immerhin ein bisschen was zu tun. Für die kommende Woche überlege ich, ob ich als Ausgleich zum Joggen schwimmen gehen soll. Das soll in der Schwangerschaft ja sehr gut sein. Einen Versuch werde ich dem Ganzen glaube ich geben.

Generell liebe ich es ja schwimmen zu gehen. Mein Problem ist nur, dass wenn ich richtig fit und in „alter“ Kondition bin, ich dann auch richtig schwimmen möchte. Das bedeutet kein Slalom-Schwimmen um die ganzen badenden Menschen. So etwas nervt mich tierisch und ich bekomme einfach nicht das Gefühl richtig Sport zu machen. Liegen tut es wahrscheinlich daran, dass ich gute acht Jahre Leistungsschwimmen betrieben habe. Fast jedes Wochenende war ich auf Wettkämpfen und hatte richtig viel Spaß daran. Da ich jetzt ja aber eh ein paar Gänge zurück schalten muss, glaube ich ist das Slalom-Schwimmen gar nicht so schlimm. Dann gehöre ich wohl auch mal zu den badenden Menschen und ärgere die Anderen 😀

Bis bald ihr Lieben!

Gesunde Breakfast Bowl Essentials

Wie ihr sicherlich wisst bin ich ein absoluter Frühstücks Fan. Vor einiger Zeit habe ich euch bereits meine 5 Tipps für die perfekte Breakfast Bowl verraten und erzählt, dass eine Breakfast Bowl für mich das ideale Frühstück verkörpert. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Jedoch habe ich in der Zwischenzeit neue Tipps und Tricks kennengelernt wie ihr eure Breakfast Bowl noch gesünder und nährstoffreicher gestalten könnt. Für Vegetarier und Veganer eine wichtige Sache. Schließlich möchten wir uns sicher sein, dass wir mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt sind, nicht wahr? Aber auch „normal Essende“ profitieren selbstverständlich von diesen gesunden Breakfast Bowl Essentials.

Ergänzend zu meinen 5 Breakfast Bowl Tipps, verrate ich euch nun meine fünf nährstoffreichen Breakfast Bowl Essentials.

1. Paranüsse

Zwei bis drei Paranüsse am Tag reichen schon, um euren Bedarf an Selen vollkommen zu decken. Selen ist ein Spurenelement und Antioxidans und schützt euren Körper vor schädlichen freien Radikalen. Selen kann eine reinere Haut fördern und der Schilddrüsenfunktion zugutekommen.  Paranüsse enthalten zudem Vitamin E, Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Zink, Mangan und Kupfer. Also eine echte Powernuss!

2. Leinsamen

Wenn ihr eurer Verdauung etwas Gutes tun wollt, dann pimpt eure Breakfast Bowl mit ein bis zwei Esslöffeln Leinsamen auf. Ihr könnt normale oder geschrotete Leinsamen verwenden. Die geschrotete Variante wird allerdings besser im Darm aufgenommen. Chiasamen haben ja eine ähnliche Wirkung, sind aber auch viel teurer und nicht gerade regional verfügbar. Daher habe ich vor einiger Zeit Chiasamen gegen Leinsamen ersetzt und bin damit sehr glücklich.

3. Leinöl

Zusätzlich zu den Leinsamen gebe ich auch immer einen guten Esslöffel Leinöl in meine Haferflocken. Leinöl ist ein Mega Omega 3 Lieferant. Normalerweise findet ihr Omega 3 vermehrt in Fisch. Für Vegetarier und Veganer keine gute Option. Daher ist Leinöl die perfekte Lösung, zumal es mehr Omega 3 Fettsäuren vorweisen kann als Fisch! Vitamin E ist ebenfalls in Leinöl enthalten. Vitamin E zaubert euch eine straffe und strahlende Haut und ich habe ja die Hoffnung, dass ein guter Vitamin E Haushalt meinen Schwangerschaftsbauch bis zum Ende straff und hübsch erscheinen lässt – Schwangerschaftsstreifen adé!

4. Pflanzendrinks mit Calcium

Auf eine ausreichende Calcium Zufuhr habe ich vor meiner Schwangerschaft ehrlich gesagt nicht wirklich geachtet. Ich glaube zwar fest, dass die Zufuhr schon gepasst hat, aber achte jetzt doch deutlich stärker auf genügend Calcium in meiner Ernährung. Daher habe ich mich entschieden anstatt meiner Dinkelmilch am Morgen lieber Mandelmilch (Mandeln selbst sind sehr calciumreich) zu nehmen oder auf mit Calcium angereicherte Pfanzendrinks zurück zu greifen. Achtet nur unbedingt darauf, dass der Drink ungesüßt ist. Mir fällt leider viel zu oft auf, dass überall Zucker hinzugesetzt wird.

5. Vitamin C

Das Wichtigste zum Schluss – achtet unbedingt auf Vitamin C in eurer Breakfast Bowl. Perfekt eignen sich dafür zum Beispiel Orangen, Acerolabeeren, Gojibeeren, schwarze Johannisbeeren, Zitronen, Grapefruits, Kiwis, Mangos, Papayas oder Ananas. Das Obst gibt nicht nur den letzten fruchtigen Geschmackskick, sondern verbessert die Aufnahme von Eisen, Calcium und Vitamin E. Ohne Vitamin C könntet ihr theoretisch auf die nährstoffreichen Lebensmittel verzichten, denn euer Körper kann dann nicht allzu viel damit anfangen. Mit Vitamin C bleiben aber all diese super Vorzüge direkt in eurem Körper an der richtigen Stelle hängen.

 

Mit diesen fünf Tipps habe ich morgens immer die Sicherheit ein vollwertiges und nachhaltiges Frühstück zu mir genommen zu haben. Es macht lange satt, deckt am Morgen schon viele wichtige Nährstoffe ab und schmeckt einfach unheimlich lecker. Jeder kann sich seine Breakfast Bowl so zusammenstellen wie er oder sie es mag und muss dabei auf nichts verzichten. Ein bisschen Zimt für mehr Geschmack oder Reissirup für mehr Süße und schon schmeckt die Bowl wieder ganz anders.

Was ist euer absoluter Frühstücks Favourit?

Bis bald ihr Lieben!

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Fitness Update #67

Puh, aufgrund meiner ausgesprochen starken Wochenendstimmung hätte ich es tatsächlich fast verschwitzt das Fitness Update #67 fertig zu stellen. Das wäre aber extrem schade gewesen, da diese Woche fitnesstechnisch echt gut gelaufen ist. Immerhin habe ich vier Tage jeweils eine Kleinigkeit gemacht und kann damit motiviert in die kommende Woche einsteigen.

KW 21 – 2017 / SSW 21

Trainingsplan:

Donnerstag – Workout: 20 Minuten Ausdauer
Freitag – Joggen: 4 km, Ø 8:24 min/km
Samstag – Workout: 15 Minuten Bauch
Sonntag – Fahrradtour 10 km

Stimmung:

Wie oben schon kurz angesprochen war die Woche richtig super. Auch wenn ich die ersten Tage eher entspannt als gesportelt habe, bin ich ab der Mitte so richtig durchgestartet. Das Schöne war vor allem, dass sehr viel Abwechslung dabei war. Ob Workout, Joggen oder Fahrradfahren – da kam nun wirklich keine Langeweile auf! Die Joggingrunde war leider nicht ganz so klasse, wie ich sie mir gewünscht hätte. Ich musste es ziemlich langsam angehen lassen und habe nur eine kleine Runde gedreht, da mein Unterbauch immer wieder gekrampft hat. Keine Ahnung, ob die Belastung bergauf und berab zu stark war, oder das Joggen generell zu anstrengend für die fortschreitende Schwangerschaft wird. Am Dienstag werde ich den Punkt erstmal bei meiner Frauenärztin abklären. Ich hoffe ganz arg, dass dies nicht weiter schlimm ist und ich weiter laufen gehen kann. Drückt mir die Daumen!

Je nachdem was am Dienstag raus kommt werde ich mein Sportprogramm für die kommende Woche entsprechend anpassen. Hoffentlich kann eine Laufrunde dabei sein, ansonsten werden es eben nur Workouts. Hauptsache Bewegung, Bewegung, Bewegung und bei diesem tollen Sommerwetter macht das doch gleich doppelten Spaß, oder?

Bis bald ihr Lieben!

Glückssalat #5 – Erdbeersalat mit Basilikum und Pinienkernen

Mit einem Tag Verspätung geht heute mein neuer Glückssalat für den Monat Mai online. Wie schon angekündigt wollte ich gerne eine fruchtigere Variante machen und da es mittlerweile die ersten deutschen Erdbeeren gibt war klar, es soll ein Erdbeersalat werden. Um dem Ganzen eine gewisse Raffinesse zu verleihen, habe ich die Erdbeeren mit Basilikum, Pinienkernen und Balsamico Essig kombiniert. Hört sich im ersten Moment vielleicht etwas komisch an, ist zusammen gegessen aber super lecker! Nicht-Veganer können den Salat sicherlich auch noch gut mit etwas Fetakäse aufpeppen. Die leicht salzige Note würde sicherlich gut dazu passen, kam für mich aber natürlich nicht infrage.

Zutaten für eine Portion:

6 – 8 Erdbeeren
1 TL Zucker
1 Handvoll Basilikum
etwa 1 1/2 Handvoll grüner Blattsalat
1 EL Balsamico Essig
Pfeffer
1 EL Pinienkerne

Zubereitung:

1. Die Erdbeeren waschen, trocken tupfen und in feine Scheiben schneiden. Mit dem Zucker in ein Schälchen geben und vermengen. Für etwa 10 Minuten stehen lassen.
2. Basilikum und Blattsalat waschen und trocknen. Das Basilikum fein hacken und den Blattsalat in mundgerechte Stücke zupfen.
3. Balsamico Essig mit etwas frisch gemahlenen Pfeffer verrühren und über den Blattsalat geben. Gut durchmischen, sodass alle Blätter gleichmäßig mit dem Essig benetzt sind.
4. Das gehackte Basilikum zu den Erdbeeren geben und unterheben.
5. Während die einzelnen Komponenten durchziehen, die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne goldbraun anrösten.
6. Nun den Blattsalat in eine Servierschüssel geben, die Basilikum-Erdbeeren darüber geben und mit den Pinienkernen garnieren.

Ich freue mich schon riesig auf die nun anstehende Beerenzeit. Gerne hätte ich noch ein paar Heidelbeeren in den Salat geworfen, hatte aber leider keine mehr bekommen. Naja, dann darf der nächste Glückssalat eben mit ein paar Heidelbeeren aufgepimpt werden. Sicherlich werde ich im Sommer noch einen Obstsalat machen. Schließlich muss ein Salat ja nicht immer aus grünen Blättern bestehen, nicht wahr? Mein Reissalat hatte ja auch schon prima ohne geklappt.

Wenn ich so über das Thema Obstsalat nachdenke fühle ich mich gleich wieder in meine Schulzeit zurück versetzt. Ganz oft hat meine liebe Mutti uns Kindern einen frischen Obstsalat mit in die Schule gegeben. Der sah nach ein paar Stunden zwar meistens nicht mehr ganz so hübsch aus, hat aber köstlich geschmeckt. Mit etwas darüber geträufeltem Zitronensaft einfach der beste Zwischensnack überhaupt! Wird Zeit mir auch mal wieder einen Obstsalat zu schnibbeln.

Nun wünsche ich euch noch einen tollen, erholsamen Feiertag und hoffentlich ein laaanges Wochenende. Ich werde die nächsten Tage nochmal so richtig genießen und freue mich auf das schöne vorhergesagte Wetter 😉

Bis bald ihr Lieben!

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