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Life Update – Warum war hier so wenig los? Wie geht es weiter?

Seit gestern ist es raus, warum es in letzter Zeit so unfassbar ruhig hier auf dem Blog geworden ist. Auf Instagram habe ich euch mein kleines ganz persönliches Osterei vorgestellt und ich bin überwältigt von all den lieben Glückwünschen. Ganz herzlichen Dank dafür! Ich habe gedacht im Zuge dessen ergibt es sicherlich Sinn euch ein Life Update zum Blog zu geben. Somit kommt hier ein kurzes Lebenszeichen von mir und Infos wie es weiter geht.

Natürlich soll es nicht auf Dauer so wenig Beiträge hier geben. Mein Ziel ist es bald wieder viel mehr mit euch zu teilen. Inhaltlich ändern möchte ich gar nicht viel. Es wird weiterhin leckere vegane Rezepte geben, dieses Jahr stehen noch ein paar Reisen an über die ich gerne berichten möchte und es wird auch weiter mein wöchentliches Fitness Update geben. Dieses wird jedoch anders ausfallen, als in der Vergangenheit. Intensive Sporteinheiten und Wettkampfziele sind ersteinmal passé. Der zweite Halbmarathon ist auf Eis gelegt, die Teilnahme am Tough Mudder ebenso. Dafür hoffe ich, dass meine Schwangerschafts-Sportroutine interessant für euch sein wird. Denn natürlich mache ich weiterhin regelmäßig Sport, aber komplett anders als zuvor. Bald wird es einen ersten Beitrag zu Sport in der Schwangerschaft geben, lasst euch überraschen!

Ein Mami-Blog ist nicht geplant. Keine Ahnung wie sich dieser Plan über die nächsten Monate entwickeln wird, aber im Großen und Ganzen möchte ich bei dem bleiben, was ihr hier auf Wunschglück mögt und kennt. Sollte es natürlich Themen geben, die euch rund um das Mamisein interessieren, so lasst es mich gerne wissen.

Ein paar Tage wird es hier noch ruhig bleiben. Den Mai möchte ich dann nutzen um wieder durchzustarten. Ein-, zweimal melde ich mich aber noch im April 😉

Bis dahin eine gute Zeit!

Der perfekte Begleiter – Ethnotek Premji

– Werbung – Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Ethnotek entstanden

Ab dem Zeitpunkt, als im vergangenen Jahr feststand, dass wir eine dreiwöchige Asienreise machen werden, war ich auf der Suche nach dem perfekten Reisebegleiter. Ich wollte gerne einen Rucksack haben in den alles für eine Tagestour hineinpasst, der gut aussieht und vor allem fair produziert wird. Zudem sollte er auch alltagstauglich sein, weswegen ein klassischer Trekkingrucksack nicht infrage kam. Nach langer Suche bin ich auf die Marke Ethnotek gestoßen und habe mich sofort in das Modell Raja L-30 verliebt.

Der Rucksack hatte einfach alles was ich wollte. Er war fair produziert, super praktisch mit vielen Fächern und das Beste – man konnte nach Belieben die Muster an der Front austauschen. Je nachdem auf welches Muster man gerade Lust hat. Das war für mich der Grund sofort zuzuschlagen. Denn wenn mir das bestellte Muster irgendwann nicht mehr gefallen würde, dann könnte ich mir ja einfach ein Neues bestellen. So muss man den Rucksack dann nicht weggeben, sondern kann ihn fröhlich weiter benutzen.

Auf Instagram ist gefühlt auf jedem zweiten Foto unserer Asienreise mein Raja drauf. Er hat uns wirklich jeden Tag begleitet und sich dabei super bewährt. Als Ethnotek vor ein paar Tagen fragte, ob ich gerne die neue Sommerkollektion testen möchte, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich war von Anfang an von der Qualität und Idee hinter Ethnotek begeistert und habe daher natürlich sofort zugesagt.

Als Pendant zu meinem 30 Liter Raja Rucksack wollte ich gerne eine kleinere Variante testen. Daher habe ich mich für den Premji M-20 in Ballistic Black entschieden. Eine neutrale Farbe, die einfach zu allem passt und 10 Liter kleiner ist, als mein anderer Rucksack. Damit eignet sich dieser noch besser für kurze Tagesausflüge und ich hätte ihn am liebsten schon zu unserer letzten Skitour mitgenommen, denn dafür wäre er echt perfekt gewesen. Jetzt kann ich mich aber darauf freuen im Frühjahr und Sommer mit meinem Premji umher zu wandern. Den Test am Rhein und auf der Arbeit hat er schonmal bestanden. Sind die Muster nicht einfach wunderschön?

Was macht Ethnotek so besonders?

Wie bereits erwähnt ist das tolle an Ethnotek, dass ihre Produkte fair und nachhaltig hergestellt werden. Alle beteiligten Personen erhalten faire Gehälter, es wird Wert darauf gelegt, dass unterschiedliche Handwerke und Kulturen miteinander kombiniert werden und der aktuelle Premji wird aus recycelten PET Plastikflaschen gefertigt. Zudem werden alle Stoffmuster in traditioneller Handarbeit hergestellt. Je nachdem für welches Muster ihr euch entscheidet entstehen die schönen Stoffe von Kunsthandwerkern in Ghana, Guatemala, Indien oder Indonesien. In Vietnam wird dann das Stoffmuster mit dem recycelten Basisstoff zusammengebracht und es entsteht der fertige Rucksack. Das Schöne ist, dass die Produktion lokal in familiengeführten Betrieben stattfindet. Große Industriezentren haben hier nichts verloren. Die Menschen bleiben in ihren Dorfgemeinschaften, können dort ihr gelerntes Handwerk weiterführen und davon ihren Lebensunterhalt bezahlen.

Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich bereits mein zweites Ethnotek Schätzchen zu besitzen und bin damit nun für jeden Ausflug bestens gewappnet. Vielleicht konnte ich euch die Marke ja auch ein wenig näher bringen, was mich echt freuen würde. Denn die Chance zu haben so ein tolles, ethisches Konzept unterstützen zu können finde ich einfach wunderbar!

Bis bald ihr Lieben!

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Glückssalat #3 – Zucchini Reissalat mit Mandelmuscreme

Voilà, wir starten in die dritte Runde der Glückssalate und ich darf euch heute einen Zucchini Reissalat präsentieren. Dieses Mal eine warme Salat Variante. Leider muss ich zugeben, dass der Salat nicht zu 100% saisonal und regional ist, wie er es eigentlich sein sollte. Ich hatte das meiste aber noch im Haus und wollte gerne etwas Leckeres daraus zaubern. Daher gibt es diesen Monat diese kleine Ausnahme. Nur die Champignons sind gerade aktuell. Tomaten und Zucchini stecken noch ganz frisch in den Kinderschuhen. Naja, schmecken tut’s trotzdem 🙂

 

Zutaten für zwei Portionen:

1 Zucchini
6 Cherrytomaten
4 Champignons
1 Beutel Wildreis
1 TL weißes Mandelmus
ca 3 TL Wasser
Walnüsse
Rapsöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Den Wildreis nach Packungsanleitung in kochendem, leicht gesalzenen Wasser garen.
2. In der Zwischenzeit die Zucchini waschen, trocknen und mit einem Spiralschneider zerkleinern. Solltet ihr keinen Spiralschneider haben, dann schneidet die Zucchini einfach in feine Streifen. Das innere Kerngehäuse könnt ihr entfernen.
3. Die Champignons putzen und in schmale Spalten schneiden. Die Cherrytomaten halbieren
4. Den Teelöffel Mandelmus mit Wasser in einem Glas gut verrühren. Es sollte eine recht flüssige und homogene Konsistenz sein, sodass ihr die Mischung als Kochcreme nutzen könnt.
5. Etwa 10 Minuten bevor der Reis fertig ist die Champignons mit ein wenig Rapsöl in einer Pfanne anbraten. Die Zucchininudeln hinzu geben und kurz garen. Dann alles mit der Kochcreme ablöschen und kurz einköcheln lassen. Die Tomaten hinzugeben, sodass sie warm werden. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Den Reis abtropfen lassen und in den Servierteller geben. Das Pfannengemüse oben drauf geben und mit ein paar Walnüssen garnieren. Wer mag kann den Reis auch erst auskühlen lassen und mit dem warmen Gemüse genießen. Dazu das Gemüse einfach später zubereiten.

Der Zucchini Reissalat ist echt mal eine tolle Alternative zu den sonst sehr leichten Salaten. Er macht lange satt und durch den Wildreis ist er auch noch sehr nährreich. Ihr könnt natürlich auch „normalen“ weißen Reis benutzen, verzichtet dann aber auf die wertvollen Nährstoffe.

Bis bald ihr Lieben!

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Green Smoothie aus dem Vitamix

Vor ein paar Wochen habe ich mir einen langgehegten Küchentraum wahr werden lassen. Nach meiner Kitchen Aid, die ich zur Hochzeit geschenkt bekommen habe, darf ich nun einen zweiten Klassiker der Küchengeräte mein Eigen nennen. Einen Vitamix Pro 750!!! Ich habe sooo lange überlegt, ob ich mir einen kaufen soll, da die Dinger echt sau teuer sind. Mit ein bisschen Recherche im Internet bin ich – für Vitamix-Verhältnisse – aber auf ein wahres Schnäppchen gestoßen und habe direkt zugeschlagen. Nun läuft bei uns fast täglich der Mixer auf Hochtouren und produziert meinem Mann leckere Frucht Smoothies und mir die grünen Varianten. Vor allem dafür gewisse Nährstoffe in der veganen Ernährung einfacher zu decken wollte ich gerne einen Vitamix haben. So landet eine Portion Spinat oder Grünkohl doch eben schneller im Mixer, als im Kochtopf.

Im Moment teste ich mich peu à peu an die richtig grünen Smoothies heran. Ganz ohne Frucht geht es derzeit leider noch nicht. Da werden meine Geschmacksnerven sonst zu arg strapaziert. Trotzdem habe ich schon den ein oder anderen Green Smoothie gemacht, der ordentlich viel Grünzeug drin hat und trotzdem noch eine fruchtig frische Note hat. Einen davon möchte ich euch heute gerne zeigen. Enthalten sind in diesem Green Smoothie unter anderem Staudensellerie und Babyspinat.

Zutaten für zwei Gläser:

1/2 Ananas
1 Birne
1 Stange Staudensellerie
1 handvoll Babyspinat
1/4 Gurke
1 cm Ingwer
5 – 6 Eiswürfel
ca. 150 ml Wasser

Zubereitung:

1. Birne, Staudensellerie, Babyspinat und Gurke waschen.
2. Vom Staudensellerie die unschönen Enden abschneiden, halbieren und in den Mixer geben. Das Gurkenstück abschneiden, grob vierteln und in den Behälter geben. Ebenfalls den Babyspinat und den geschälten Ingwer dazu geben.
3. Die Birne vierteln, entkernen und zu den grünen Zutaten geben.
4. Die Ananas halbieren und von einer Hälfte das Fruchtfleisch lösen. Zu den anderen Zutaten in den Mixer geben.
5. Eiswürfel und Wasser dazu geben und alle Zutaten so lange mixen, bis ein cremiger Smoothie entstanden ist (es sollten keine Stücke mehr da sein).

Für diesen Green Smoothie würde ich euch empfehlen einen Hochleistungsmixer zu verwenden, solltet ihr einen besitzen. Ich denke, dass ein einfacher Mixer den Ingwer und Staudensellerie nicht fein bekommt. Dann habt ihr so fiese Stücke im Smoothie, was geschmacklich alles andere als toll ist.

Ich muss sagen der Vitamix macht echt einen riesen Unterschied bei der Smoothie Zubereitung aus. Egal ob green oder nicht green, die Smoothies werden einfach super cremig und schaumig und schmecken sooo viel besser. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn wieder Wassermelonen und Beeren Zeit ist. Ich kann euch heute schon versprechen, dass ich dann kaum noch vom Mixer wegkommen werde. Für mich hat sich die Investition bis jetzt sehr gelohnt. Wenn ich mir meinen letzten grünen Smoothie mit normalem Mixer im Vergleich zu diesem hier ansehe, sieht man schon einen Unterschied, nicht wahr? Es sind keine Spinatstücke mehr zu sehen!

Welches ist denn euer liebstes Küchengerät, welches ihr euch nach langem Überlegen zugelegt habt und heute nicht mehr missen wollt?

Bis bald ihr Lieben!

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Glückssalat #2 – Posteleinsalat mit Austernpilzen und Rote Beete Chips

Habt ihr Lust auf meinen zweiten Glückssalat, der etwas außergewöhnlich und eine echte Nährstoffbombe ist? Dann ist dieser Posteleinsalat mit gebratenen Austernpilzen und Rote Beete Chips genau das Richtige für euch!

Posteleinsalat hat mir bis vor Kurzem noch gar nichts gesagt, aber schon nach dem ersten Probieren wusste ich DAS IST MEIN SALAT! Er ist super lecker und hat ein ganz spezielles Aroma, welches ich zuvor noch nie so bei einem Salat geschmeckt habe. Keine Spur von Bitterkeit, dafür eine ganz feine Radieschennote und einfach yummy. Zudem ist Posteleinsalat reich an Vitamin C, Magnesium, Kalzium und Eisen. Viele andere Salate bringen ja nicht wirklich tolle Nährstoffe mit sich. Im Supermarkt habe ich Posteleinsalat ehrlicherweise noch nicht entdeckt. Unser Bauer, bei dem wir jede Woche bestellen, baut diesen selbst auf dem Feld an und daher ist Posteleinsalat für uns ein tolles regionales und aktuell saisonales Produkt. Immer wenn es ihn gibt landet er im Warenkorb.

Austernpilze habe ich in diesem Jahr auch erst neu für mich entdeckt. Ich finde sie lassen sich super gut verabreiten. Ob gebraten, gekocht oder gedünstet, ich glaube damit kann man fast alles anstellen. Und lecker sind sie natürlich auch. Rote Beete liebe ich schon sehr lange. Meistens esse ich sie roh, aber heute habe ich gedacht ich probiere mal Chips daraus zu machen. Kennt ihr diese Veggie Gemüse Chips die es zu kaufen gibt? Da habe ich Rote Beete schonmal probiert und fand sie echt gut. Aber Leute, selbstgemacht ist das nochmal ein ganz anderes Kaliber! Ich sag euch, selber machen lohnt sich hierbei doppelt.

 

Zutaten für zwei Portionen:

120 g Posteleinsalat
200 g Austernpilze
1 kleine Rote Beete
1 kleine Zwiebel
1 EL Schnittlauch
1 EL pflanzliche Margarine (z.B. Alsan)
Rapsöl
Salz
Pfeffer
Balsamico Creme

Zubereitung:

1. Die Rote Beete waschen, abtrocknen und schälen. Mit einer Reibe die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden (ca. 2 mm dick). Je dünner eure Scheiben sind, desto knuspriger werden die Chips später. Wenn ihr eure Hände vor der roten Farbe schützen wollt, verwendet am besten ein Paar Gummi Handschuhe. Dann sind die Fingerchen auch nach der Rote Beete Prozedur noch sauber.
2. Die Rote Beete Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ganz dünn mit etwas Rapsöl bepinseln, leicht salzen und pfeffern. Achtet darauf, dass die Chips sich auf dem Blech nicht berühren.
3. Die Rote Beete nun bei 120 Grad Umluft für 50 – 60 Minuten im Ofen kross werden lassen. Zwischendurch immer mal wieder wenden.
4. In der Zwischenzeit den Salat und Schnittlauch waschen und trocknen. Den Strunk der Austernpilze abschneiden und große Pilze in mundgerechte Stücke zerteilen. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.
5. In einer Pfanne die Margarine heiß werden lassen, die Zwiebelringe hinzugeben und anbraten. Wenn die Zwiebelringe eine goldbraune Farbe angenommen haben, die Austernpilze hinzugeben und alles für etwa 10 Minuten auf mittlerer Stufe anbraten. Den Schnittlauch klein schneiden und unter die Zwiebel-Pilz Mischung heben.
6. Den Posteleinsalat in einem Schälchen anrichten und mit Balsamico Creme garnieren. Die Austernpilze hinzugeben und mit den fertigen Rote Beete Chips toppen. Den Salat warm genießen.

Wer keine Lust auf den kompletten Salat hat, der sollte zumindestens mal die Rote Beete Chips ausprobieren. Als Fernsehsnack ist das eine prima gesunde Sache. Im Prinzip sind sie sehr einfach gemacht. Es braucht eben nur etwas Geduld, bis alle Scheiben schön knusprig sind. Aber mehr als regelmäßig mal in den Ofen schauen und wenden braucht ihr nicht zu machen. Da kann sich sogar noch die Fußnägel bei lackiert werden 😀

Ich wünsche euch einen tollen Start ins Wochenende. Bis bald ihr Lieben!

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Fitness Update #62

Hallo ihr Lieben, heute möchte ich mich nur ganz kurz bei euch melden. Da es diese Woche nicht allzu viel zu erzählen gibt, gibt es kurz und knackig das neue Fitness Update #62. Ich habe hier auch wieder meine Morgenroutine mit einfließen lassen, aber dieses Mal nicht ganz so detailliert wie am letzten Sonntag.

KW 7 – 2017

Morgenroutine & Tainingsplan:

Montag – Meditation & Yoga
Dienstag – Meditation, Ganzkörperworkout & Po-Workout
Mittwoch – Meditation, Ganzkörperworkout & Po-Workout
Donnerstag – Meditation & Yoga
Freitag – Meditation
Samstag – Ganzkörperworkout & Po-Workout

Stimmung:

Mit meiner Leistung in dieser Woche bin ich sehr zufrieden. Trotzdem fühle ich mich nicht so 100% fit. Heute war ein kompletter Durchhängertag und daher ist auch die eigentlich geplante Laufrunde ausgefallen. Ich hoffe, dass ich in der kommenden Woche wieder mehr Energie habe. Die fehlende Energie schlägt sich auch auf ursprünglich geplante Rezepte für den Blog nieder. Seid mit daher nicht böse, dass es derzeit recht ruhig ist. Ein neues Rezept soll es kommende Woche trotzdem geben.

Ziel:

Mein einziges Ziel für die kommende Woche ist es genauso weiter zu machen, wie in dieser Woche und endlich wieder mehr Energie zu haben. Ich hoffe so sehr, dass der Frühling bald um die Ecke biegt und ich dann wieder bei traumhaften Wetter laufen gehen kann. Darauf freue ich mich jetzt schon riesig.

Wie bereits erwähnt soll nächste Woche ein neues Rezept kommen. Schließlich steht noch mein #Glückssalat für den Monat Februar aus. Was für eine Schande wäre das nur, wenn ich das Projekt schon im zweiten Monat sausen lasse? Neee, das geht gar nicht! Daher muss ich hierfür unbedingt noch ein tolles Rezept vorbereiten. Lass euch also überraschen was es wird.

Bis bald ihr Lieben!

Fitness Update #61 & meine neue Morgenroutine

Vor einer Woche habe ich euch von meinem Plan erzählt, eine neue Morgenroutine für mich zu finden. Dafür wollte ich zwei Stunden früher aufstehen, meinen Körper morgens in Schwung bringen, entspannter Frühstücken, Musik hören und meine Abendroutine verändern. Da heute wieder Zeit für ein neues Fitness Update #61 ist, habe ich mir gedacht, kombiniere ich doch die beiden Sachen und gebe euch eine Komplettübersicht meiner Woche. Wie diese Woche war, ob ich alles geschafft habe und ob ich die Morgenroutine beibehalten mag erfahrt ihr weiter unten.

KW 6 – 2017

Morgenroutine & Tainingsplan:

Montag – morgens: Meditation, Po-Workout
Dienstag – morgens: Meditation / abends: Ganzkörperworkout, Po-Workout
Mittwoch – morgens: Meditation
Donnerstag – morgens: Meditation / abends: Ganzkörperworkout, Po-Workout
Freitag – morgens: Meditation / abends: Joggen: 6 km, Ø 6:08 min/km
Samstag – morgens: Meditation, Yoga, Po-Workout
Sonntag – morgens: Meditation / nachmittags: Joggen: 4 km, Ø 7:48 min/km

Stimmung:

Wie ihr seht war die Woche ganz schön was los und ich habe fast alle meine Pläne in die Tat umgesetzt. Die Meditation am Morgen gefällt mir total gut und lässt mich richtig gut in den Tag starten. Als Hilfsmittel hierzu verwende ich die App Headspace. Die ersten 10 Tage Meditation mit der App sind kostenlos und führen einen prima in diese Welt ein. Eine beruhigende Stimme führt einen durch die einzelnen Schritte und erklärt worauf man achten sollte. Nach den 10 Tagen muss man weitere Meditationseinheiten kostenpflichtig freischalten. Ich überlege aktuell noch, ob ich dies tun werde aber tendiere schon leicht hierzu. Es hat mir einfach so gut gefallen und ich möchte unbedingt jeden Morgen weiter meditieren. 10 Minuten Entspannung, Ruhe und Konzentration.

Mit dem Sport am Morgen hat es noch nicht an allen Tagen geklappt. Ärgern tut mich das aber trotzdem nicht all zu sehr, da ich immer noch am Abend Sport machen konnte. Die Workouts habe ich in dieser Woche etwas verändert. Gerade probiere ich ein neues Po-Workout aus und konzentriere mich ansonsten auf ein Ganzkörperworkout. Irgendwie habe ich dringend etwas Abwechslung gebraucht. Gut, dass es Youtube gibt und damit eine unendliche Fülle an Workouts zur Verfügung steht.

Für das Frühstück am Morgen nehme ich mit tatsächlich wesentlich mehr Zeit. Zwei Stunden mehr am Morgen machen unheimlich viel aus und ich bin froh so diszipliniert aufstehen zu können. Manchmal hänge ich zwar noch 10 oder 15 Minuten Schlaf dran, aber generell halte ich mich ziemlich gut an meine Weckzeit. Smoothies zum Frühstück habe ich mir noch keine gemacht. Auf meine Breakfastbowl kann ich einfach nicht verzichten und genieße diese daher jeden Morgen ganz in Ruhe.

Ein Punkt bei dem ich komplett durchgefallen bin ist Musik am Morgen. Das hat überhaupt nicht geklappt. Ich habe Musik am Morgen aber auch nicht wirklich vermisst. Im Gegenteil. Eigentlich genieße ich die Ruhe und Stille am Morgen ja total. Musik würde mich nur nervös machen. Vielleicht bin ich einfach nicht der Typ dafür, wer weiß. Ausprobieren möchte ich es auf jeden Fall noch, aber im Moment bin ich auch ohne Musik am Morgen sehr glücklich.

Meine neue Abendroutine funktioniert nach zwei Eingewöhnungstagen sehr gut. Am Sonntag und Montag fiel es mir super schwer um 22:00 Uhr einzuschlafen und ich lag gefühlt noch ewig lange wach. Seit Dienstag aber schlummer ich wie ein Stein, sobald ich im Bett liege. Ich versuche darauf zu achten, dass ich mindestens 7 Stunden Schlaf in jeder Nacht bekomme und passe daher meine Zubettgehzeit an meine Aufstehzeit an. Bedeutet, wenn ich um 06:00 Uhr aufstehen möchte, dann muss ich spätestens um 23:00 Uhr schlafen. Wenn ich früher aufstehe, gehe ich eben früher schlafen. In der Regel war ich aber immer bis 22:30 Uhr im Bett.

Ziel:

Die kommende Woche möchte ich einfach mal auf mich zukommen lassen. Natürlich möchte ich wieder so viel Sport wie möglich machen, fixiere mich aber nicht auf eine konkrete Anzahl. Ich glaube, dass die Morgenroutine mir dabei hilft mehr zu machen als in der Vergangenheit und alleine das gibt mir das Gefühl ziemlich fit und energiegeladen zu sein. Ein bisschen mehr Yoga würde ich allerdings gerne einbauen.

Fazit: Mir geht es mit der neuen Morgenroutine richtig richtig gut und ich möchte auf jeden Fall daran festhalten. Hier und da werde ich bestimmt nochmal ein bisschen nachjustieren und neue Dinge ausprobieren. Gelernt habe ich, dass es wichtig ist einen Plan für den Morgen zu haben, um diesen auch produktiv nutzen zu können. Am ersten Morgen wusste ich erstmal gar nicht was ich mit zwei Stunden mehr Zeit anfangen soll. Da war ich tatsächlich planlos. Jetzt aber denke ich am Abend beim Einschlafen schon daran was ich mit dem nächsten Morgen anfangen möchte und das hilft mir super dabei die Stunden effektiv zu nutzen. Achja, und müde fühle ich mich den Tag über gar nicht, auch wenn ich um 05:00 Uhr oder 06:00 Uhr aufgestanden bin. Ein Wunder was ausreichend Bewegung und ein regulierter Rhythmus so bewirken können.

Bis bald ihr Lieben!

Fitness Update #60

Einen schönen Sonntag ihr Lieben! Hattet ihr heute auch so schönes Frühlingswetter? Bei uns waren es ganze 10 Grad, worüber sich auch die ersten Frühblüher gefreut haben. Ein paar Schneeglöckchen habe ich heute schon aus der Erde hervorluken sehen. Das Wetter hat sich auch super angeboten eine längere Laufrunde zu machen. Da wir das Wochenende in der rheinländischen Heimat verbracht haben, konnten wir sogar ein paar Meter am Rhein entlang laufen. Das war richtig schön. Ich muss ja zugeben, dass ich das im Schwabenländle schon ein wenig vermisse – kilometerlang am Wasser entlang laufen zu können. Naja, die Berge und der Wald sind auch sehr schön 🙂 Los geht es mit dem heutigen Fitness Update #60.

KW 5 – 2017

Trainingsplan:

Mittwoch – Workout: Beine & Ausdauer + Stretching
Donnerstag – Workout: Arme & Bauch
Samstag – Ganzkörperworkout
Sonntag – Joggen: 9 km, Ø 7:20 min

Stimmung:

Meine Stimmung ist bestens. Ich habe alles geschafft was ich mir vorgenommen habe und das auch noch ganz ohne irgendwelchen Stress. Ich habe das Gefühl wieder so richtig im Sportmodus zu sein und noch besser zu trainieren als bisher. Die vier Male Sport in der Woche stellen kaum Schwierigkeiten dar und ich freue mich immer schon auf das nächste Workout. Jetzt ist bald auch mal Zeit mir schwerere Gewichte für die Workouts zuzulegen. Lange habe ich gezögert, aber um weitere Fortschritte zu machen ist das glaube ich schon wichtig auch mit den Gewichten aufzustocken. 6 kg und 10 kg möchte ich mir sehr wahrscheinlich holen. Mit 5 kg und 8 kg arbeite ich derzeit. Habt ihr Erfahrungen um wieviel man so erhöhen sollte?

Ziel:

Wenn ich mich in meiner Komfortzone bewegen möchte, dann würde ich sagen plane ich für die kommende Woche wieder drei Workouts und eine Laufrunde. Um aber etwas Abwechslung und Power reinzubringen würde ich doch noch eine Laufrunde hinzunehmen. Das bietet sich eigentlich auch ganz gut an, da ich ja meine neue Morgenroutine ausprobiere und damit vielleicht auch mehr Sport integrieren kann. Fünf Kilometer zum Wachwerden kann ich mir sehr gut vorstellen. Am Wochenende wird dann am Tage ein längeres Ründchen gelaufen.

Nachdem ich am letzten Wochenende meinen ersten Skiurlaub und Skikurs erleben durfte, ist bereits ein neuer Termin zum Skifahren in Aussicht. Mich hat die Lust, noch mehr zu lernen und besser zu werden, schon arg gepackt. Dieses Mal soll es dann auch auf die Piste gehen. Zwar ersteinmal auf die Einsteigerpiste, aber zumindestens weg von der Kinderabfahrt. Ich sag euch, ich werde noch zum richtigen Skifahrer. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und irgendwann fährt es allen anderen dann vor der Nase weg 😀

Bis bald und einen schönen Abend!

#Glücksperiment – Eine neue Morgenroutine

Ich möchte etwas Neues ausprobieren. Eine neue Routine entwickeln, um gut und mit voller Energie in den Tag zu starten. Mit dem Aufstehen habe ich nie große Probleme, aber manchmal brauche ich doch recht lange um so richtig wach zu werden und verplemper dann sehr viel Zeit auf der Couch, bis ich das Gefühl habe endlich wach und aktiv zu sein. Das ist vor allem am Wochenende so.

Unter der Woche habe ich ein anderes Problem. Durch meine vielen beruflichen Reisen stehe ich oft sehr früh auf, damit ich rechtzeitig losfahren kann. Das kann dann auch gut und gerne mal vier oder fünf Uhr morgens sein. Dass ich an solchen Tage jede Minute für längeren Schlaf nutze versteht sich wohl von selbst, oder? Damit nehme ich mir teilweise nur 45 Minuten, um mich am Morgen fertig zu machen, mein Frühstück vorzubereiten und aus dem Haus zu gehen. Gefrühstückt wird dann unterwegs.

Eine gewisse Morgenroutine habe ich bereits, aber noch keine mit der ich zu 100% glücklich bin. Ich wünsche mir anders in den Tag zu starten und damit bewusster den Tag zu erleben. Ich wünsche mir Routinen in mein Leben einzubauen, die ich schon immer machen wollte, aber irgendwie nie richtig verankert habe. Ab Montag soll sich das ändern. Eine Woche lang möchte ich eine neue Morgenroutine testen und beobachten wie sich diese für mich anfühlt. Ob die gewünschten Verbesserungen eintreten, ob ich diszipliniert alles umsetzen werde und inwieweit ich diese Morgenroutine langfristig in meinen Alltag einbauen kann. Dafür habe ich mir ein paar Dinge vorgenommen, die ich ändern möchte.

Meine neue Morgenroutine

Zwei Stunden früher aufstehen

Mehr Zeit am Morgen und ein entspannter Start in den Tag, das hört sich doch gut an, nicht wahr? Dafür möchte ich mir ganze zwei Stunden am Morgen nehmen, um genau dieses Ziel zu erreichen. Keine Hektik, kein Stress und einfach etwas Ruhe, bevor der Alltag losgeht. ABER das wird auch sehr hart! An einem normalen Homeoffice Tag bedeutet das für mich etwa um 06:00 Uhr oder 06:30 Uhr aufzustehen. Eigentlich nicht allzu früh, aber wenn man weiß, dass man noch länger schlafen könnte, fällt es dann doch sehr schwer sich aus dem Bett zu pellen. An Reisetagen wird dies allerdings noch schwieriger werden, sodass ich dieses Ziel sehr wahrscheinlich nicht immer einhalten kann. Denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich nicht um 04:00 Uhr aufstehen, wenn ich um 06:00 Uhr los muss. Da werde ich wohl die ein oder andere Ausnahme machen. Ab 05:00 Uhr bin ich bereit dieses Ziel umzusetzen.

Körperlich aktiv werden

Was möchte ich mit den zwei Stunden mehr am Morgen anfangen? Ein großer Wunsch von mir ist, bereits morgens körperlich aktiv zu sein. Das kann bedeuten, dass ich eine Runde joggen gehe, ein Workout mache oder mich an Yoga versuche. Ich habe es erst heute Morgen mit einem Workout ausprobiert und hatte das Gefühl viel fitter in den Tag zu starten. Mal davon abgesehen, dass ich das Workout so „hinter mir“ habe und der Abend zur freien Verfügung steht. Ein super Gefühl! Zusätzlich zum Sport am Morgen möchte ich ein paar Minuten meditieren. Ob davor oder danach weiß ich noch nicht. Das muss ich noch ausprobieren, wann es mir am besten gefällt. Ich möchte das Meditieren aber dazu nutzen noch bewusster in den Tag zu starten und auch innerlich aufgeräumt und gestärkt zu sein. Diese Aktivitäten sollen sozusagen Körper und Geist fit für den Tag machen.

Entspannt Frühstücken

Frühstücken tue ich immer. Ohne Frühstück geht bei mir gar nichts. Hier geht es also nicht darum das Frühstück in meinen Morgen einzubauen, sondern darum wie ich Frühstücke. An Homeoffice Tagen setze ich mich nach dem Aufstehen als erstes an den PC, arbeite erste Mails und Aufgaben ab und mache mein Frühstück etwa nach den ersten zwei Stunden Arbeit. Erst dann nehme ich mir Zeit zum Frühstücken. An Reisetagen bereite ich mir am Abend vorher mein Frühstück vor, sodass ich es dann mitnehmen kann. Gefrühstückt wird meistens im Auto, oder nach Ankunft am Zielort. Ein richtig optimales Frühstück sieht für mich jedoch anders aus. Ich möchte mir in Ruhe dafür Zeit nehmen. Nicht zwischen Tür und Angel alles abfrühstücken.

Was möchte ich also ändern? Im Homeoffice möchte ich vor Arbeitsbeginn frühstücken und dieses in die zwei Stunden Zeit vorher integrieren. An Reisetagen möchte ich Zuhause zumindestens eine Kleinigkeit in Ruhe Frühstücken und später dann nochmal etwas am Ankunftsort essen. Als Kleinigkeit würde ich mir am liebsten grüne Smoothies machen. Die geben so richtig viel Power, sind gesund und schmecken – wenn gut gemixt – super lecker. Dafür fehlt mir aktuell allerdings noch der perfekte Mixer, warum ich vielleicht ersteinmal halb-grüne Smoothies machen werde. Also Smoothies mit mehr Obstanteil und ein wenig Grün. So einen grünen Smoothie kriegt man dann auch um 05:00 Uhr oder 06:00 Uhr morgens runter, was bei einer Schale Haferflocken anders aussieht.

Musik hören

Musik hat so gut wie keinen Platz in meinem Alltag. Ausschließlich im Auto und beim Laufen höre ich Musik. Verrückt, oder? Ich weiß auch nicht warum, aber irgendwie komme ich manchmal gar nicht auf die Idee mir Musik anzumachen oder genieße die komplette Stille. Dabei merke ich wenn Musik läuft, dass diese mir richtig gute Laune bereitet und vieles so viel schöner gestaltet. Ich möchte lernen Musik mehr zu nutzen und bewusst abzuspielen. Quasi Musik ganz selbstverständlich in den Alltag einzubauen. Ob ein guter Radiosender am Morgen oder eine tolle Spotify Playlist, ich stelle mir den Start in den Tag damit sehr viel schöner und gelöster vor.

Neue Abendroutine

Um alle vorher genannten Aktionen umsetzen zu können, muss ich auch meinen Abend etwas anders organisieren. Was ich bisher mache ist mein Frühstück vorzubereiten, zu überlegen was ich am nächsten Tag anziehe und dann bis zur Bettgehzeit zu entpannen. Manchmal ist dann auch noch eine Runde Sport fällig. Meistens lande ich um Mitternacht im Bett und schlafe daher etwas länger. Mit der neuen Morgenroutine möchte ich ab sofort um 22:00 Uhr im Bett liegen. Zwei Stunden weniger am Abend, dafür zwei Stunden mehr am Morgen. Dadurch, dass sich der Sport in den Morgen verlagert und ich mein Frühstück entspannt vorbereiten kann, sowie genug Zeit habe mich fertig zu machen sollte das gut klappen. Eine große Umstellung wird es trotzdem werden und ein wenig Sorge habe ich, das Gefühl zu haben, ich hätte abends nichts mehr vom Tag. Meine Hoffnung ist aber, dass der frühe Morgen all das wieder wett macht.

Ihr glaubt gar nicht wie gespannt ich auf das Ergebnis nach einer Woche bin! Mal sehen, ob sich aus einer Nachteule eine Lerche machen lässt und Gewohnheiten sich automatisch daran anpassen. Besonders wünsche ich mir dadurch eine feste Routine für alle Wochentage zu erhalten, mit festen Schlafens- und Aufstehzeiten.

Wie sieht es denn mit euch aus? Habt ihr bestimme Routinen in eurem Alltag oder Erfahrungen damit?

Der nächste Bereicht zu diesem #Glücksperiment folg dann Mitte nächster Woche. Ich bin gespannt was ich berichten werde. Bis bald!

Fitness Update #59

Was für ein schönes, aber auch anstrengendes Wochenende, das hinter mir liegt. Zwei Tage waren wir bei Kitzbühel Skifahren und haben die schneebedeckten Berge genossen. Wie ich euch bereits erzählt hatte, war dies mein erstes Mal auf Ski und ich war sehr gespannt wie ich mich wohl anstellen würde. Erstaunlicherweise hat alles ziemlich gut geklappt. Was vor allem auch an unserem Skilehrer lag. Der Gute war ganze 70 Jahre alt und noch fit wie ein Turnschuh. Das hat mich ganz schön begeistert. Genauso fit möchte ich mit 70 auch irgendwann mal sein. Mein life goal, so zusagen. Los geht es mit einem schneereichen Fitness Update #59.

KW 4 – 2017

Trainingsplan:

Dienstag – Workout: Beine & Ausdauer + Stretching
Donnerstag – Workout: Arme & Bauch
Samstag – Skifahren
Sonntag – Skifahren

Stimmung:

Müde aber auch seeehr glücklich sitze ich gerade im Auto und fahre zurück in die Heimat. Ich freue mich total darüber wie prima die ersten Skiversuche geklappt haben und möchte unbedingt weiter machen. Es wäre so schade, wenn ich alles wieder verlernen würde und nichts längerfristiges vom Skikurs habe. Vor allem muss ich jetzt noch daran arbeiten die Skipisten herunter zu fahren. Das haben wir gestern und heute noch nicht gemacht. Lieber bin ich erstmal auf einer Anfängerstrecke geblieben, um ganz sicher zu werden. Beim nächsten Mal kann es dann gerne hoch auf den Berg gehen!

Ziel:

In der kommenden Woche bin ich – mal wieder – sehr viel unterwegs. Ich möchte aber die Abende im Hotel dazu nutzen drei Workouts zu machen. Schließlich habe ich da ja nicht sehr viel Besseres zu tun. Das eignet sich eigentlich immer ganz gut. Am Wochenende würde ich dann noch gerne einen etwas längeren Lauf machen. Gerne auch langsam und in Ruhe, aber dafür ein paar Kilometerchen mehr. Und nebenher träume ich vom nächsten Skiurlaub.

Ganz lustig war es als wir heute alleine Skifahren waren und die neuen Anfängerkurse beobachten konnten. Genau so haben wir gestern auch begonnen und man entwickelt sich doch erstaunlich schnell weiter. Das ist toll so schnell etwas ganz Neues lernen zu können und ratz fatz Erfolge zu haben. Genau das macht einfach riesigen Spaß.

Bis bald!