Achtsamkeit, Glücksmomente
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Intervallfasten Woche 4

Die letzte und vierte Woche des Intervallfastens ist geschafft. Über alle vier Wochen hinweg habe ich meinen kleinen Selbstversuch ja hier begleitet und war sehr gespannt auf die Ergebnisse. Nachdem das Intervallfasten so viele positive Effekte verspricht, war ich mir ziemlich sicher, dass auch ich schnell Veränderungen feststellen werde. Tatsächlich aber waren die Wochen ein Auf und Ab und so richtig wollte sich der mega Erfolg nicht einstellen.

Wie meine Intervallfasten Woche 4 aussah und wie ich nun weiter mache, das erzähle ich euch heute.

Übersicht

Woche
0 (Start)
Woche 1Woche 2Woche 3Woche 4
Gewicht58,2 kg57,5 kg57,9 kg57,1 kg57,1 kg
Fett21,30%20,90%21,10 %20,8 %20,7 %
Wasser58,20%58,50%58,40 %58,6 %58,7 %
Muskeln36,90%37%36,90 %37,1 %37,1 %
VeränderungenAuch wenn sich die Werte auf der Waage alle etwas nach unten bewegt haben, so stelle ich optisch noch keine Veränderungen fest. Der Blähbauch ist am Abend etwas besser geworden, aber dennoch habe ich eigentlich den ganzen Tag über weiterhin ein Völlegefühl.Wie man gut sehen kann, hat sich an den Werten erneut nicht allzu viel getan. Ich bin sogar fast wieder bei meinen Ausgangswerten. Was ich aber auch gut finde, da mein Ziel ja eh nicht ist abzunehmen, sondern ich nur mein Körpergefühl verbessern möchte. Und da hat sich auf jeden Fall etwas getan! Ich merke wie das Völlegefühl über den Tag so langsam zurück geht und ich damit am Ende des Tages nicht mehr aussehe wie im vierten Monat schwanger 😀In dieser Woche haben sich die Werte durchaus etwas verändert. Das Gewicht ist herunter gegangen und der Fettanteil ebenso. Dafür ist der Wasseranteil und die Muskelmasse gestiegen. Wenn wir ehrlich sind, sind dies aber erneut sehr geringe Veränderungen. Daher bin ich mir immer noch nicht so sicher, ob die Veränderungen durch das Intervallfasten kommen oder ganz normale Schwankungen sind. Wahrscheinlich lässt sich in Woche vier mehr dazu sagen. Am Blähbauch und Völlegefühl hat sich leider nicht viel verändert. Es ist vielleicht dezent besser geworden als ganz zum Start, aber irgendwie hatte ich mir größere Effekte erhofft.Tja, ich würde mal sagen die Werte sind ganz schön stabil geblieben. Es gibt kaum Veränderungen und genau so unverändert ist mein Wohlbefinden. Einzig und allein hat sich das Hungergefühl am Abend positiv entwickelt. Hier spüre ich wirklich kaum noch das Bedürfnis spät am Abend noch etwas zu essen.
StimmungMeine Stimmung ist prima und bis auf, dass ich abends manchmal leichten Hunger verspüre bin ich ansonsten sehr gut gesättigt. Auf meine Mahlzeiten freue ich mich derzeit aber mehr als sonst. Vor allem am Morgen auf das Frühstück 😀Die Stimmung ist weiterhin bestens und der Hunger am Abend hält sich mittlerweile in Grenzen. Mein Körper hat sich schon ziemlich gut an das neue Essens- und Fastenfenster gewöhnt.Die Stimmung ist immer noch prima. An die Essens- und Fastenfenster habe ich mich mittlerweile sehr gut gewöhnt und diese so ziemlich jeden Tag einhalten können. Ein kleines Hüngerchen am Abend ist aber immer noch geblieben. Morgens ist dieses aber jedes Mal verschwunden.Generell geht es mir stimmungsmäßig immer noch sehr gut. Ehrlicherweise bin ich aber ein wenig enttäuscht über die positiven Effekte des Intervallfastens. Oder sagen wir mal über die Effekte, die ich mir erhofft hatte (Verschwinden des Völlegefühls). Denn generell fühle ich mich schon etwas besser als vorher. Zumindestens nicht mehr so „überfuttert“ wie früher, aber der Blähbauch ist halt immer noch nicht ganz weg.
SonstigesDie Snacks zum Fernsehen am Abend vermisse ich schon etwas. Dafür trinke ich nun jeden Abend etwa 1 Liter Tee in diversen Geschmacksrichtungen. Dieser gaukelt dann zumindestens ein bisschen das Gefühl von Nascherei vor.Ich hatte einen Tag in der letzten Woche, an dem ich mein Essens- und Fastenfenster nicht ganz einhalten konnte. Und zwar waren wir auf einem Geburtstag eingeladen, bei dem es erst etwas später das Abendessen gab. Ich glaube ich war gegen 20:00 Uhr fertig mit dem Essen. Also eine Stunde später als normal und ihr glaubt nicht wie kugelrund ich mich fühlte. Das Essen lag mir richtig schwer im Magen und sogar am nächsten Morgen habe ich das „späte“ Essen noch gespürt.In dieser Woche habe ich keine Besonderheiten feststellen können 🙂Auch diese Woche gibt es es keine weiteren Besonderheiten.

Fazit – Intervallfasten Woche 4

Tja ihr Lieben, wie geht es nun weiter? So richtig überzeugt hat mich das Intervallfasten bisher ja nicht. Aber vielleicht war meine Erwartungshaltung auch einfach zu hoch. Denn ein paar Unterschiede merke ich schon. Ich fühle mich wohler, wenn ich am Abend nicht mehr esse und auch mein Schlaf ist besser geworden. Daher möchte ich das Intervallfasten noch ein bisschen weiter durchziehen. Nochmal vier Wochen, bis zu unserem Urlaub. Ich denke das ist ein angemessenes Zeitfenster, um zu schauen was sich noch tut. Wochenupdates habe ich erstmal keine weiteren geplant. Ende Juni werde ich aber auf jeden Fall nochmal dazu berichten! Abschließend kann ich sagen, war der Selbstversuch des Intervallfastens auf jeden Fall eine spannende Erfahrung. Ich bin froh ihn gemacht zu haben und bin gespannt, ob mich das Intervallfasten doch noch in seinen Bann ziehen kann 🙂

Bis bald
Corinna

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