Achtsamkeit, Glücksmomente
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Intervallfasten Woche 3

Nachdem letzte Woche Halbzeit in meinem Selbstversuch zum Intervallfasten war, gibt es heute den vorletzten Bericht zur Intervallfasten Woche 3. Nächste Woche folgt dann der vierte und letzte Beitrag.

Wirkten vier Wochen anfangs noch wie eine recht lange Zeit, so denke ich mir heute, dass ich den Selbstversuch ruhig hätte um noch ein paar Wochen verlängern können. Ich bin mir echt nicht sicher, ob vier Wochen ausreichend sind, um deutliche Veränderungen wahrnehmen zu können. In dieser dritten Woche hat sich nämlich nicht wirklich viel getan. Ich habe eher das Gefühl, als geht es mir so wie vor dem Selbstversuch zum Intervallfasten. Da ich aber keine voreiligen Schlüsse ziehen möchte, warte ich nochmal die letzte und vierte Woche ab und bin gespannt was ich euch dann kommende Woche berichten kann. Jetzt aber ersteinmal zur Intervallfasten Woche 3.

Übersicht


Woche 0 (Start)Woche 1Woche 2Woche 3
Gewicht58,2 kg57,5 kg57,9 kg57,1 kg
Fett21,30%20,90%21,10 %20,8 %
Wasser58,20%58,50%58,40 %58,6 %
Muskeln36,90%37%36,90 %37,1 %
VeränderungenAuch wenn sich die Werte auf der Waage alle etwas nach unten bewegt haben, so stelle ich optisch noch keine Veränderungen fest. Der Blähbauch ist am Abend etwas besser geworden, aber dennoch habe ich eigentlich den ganzen Tag über weiterhin ein Völlegefühl.Wie man gut sehen kann, hat sich an den Werten erneut nicht allzu viel getan. Ich bin sogar fast wieder bei meinen Ausgangswerten. Was ich aber auch gut finde, da mein Ziel ja eh nicht ist abzunehmen, sondern ich nur mein Körpergefühl verbessern möchte. Und da hat sich auf jeden Fall etwas getan! Ich merke wie das Völlegefühl über den Tag so langsam zurück geht und ich damit am Ende des Tages nicht mehr aussehe wie im vierten Monat schwanger 😀In dieser Woche haben sich die Werte durchaus etwas verändert. Das Gewicht ist herunter gegangen und der Fettanteil ebenso. Dafür ist der Wasseranteil und die Muskelmasse gestiegen. Wenn wir ehrlich sind, sind dies aber erneut sehr geringe Veränderungen. Daher bin ich mir immer noch nicht so sicher, ob die Veränderungen durch das Intervallfasten kommen oder ganz normale Schwankungen sind. Wahrscheinlich lässt sich in Woche vier mehr dazu sagen. Am Blähbauch und Völlegefühl hat sich leider nicht viel verändert. Es ist vielleicht dezent besser geworden als ganz zum Start, aber irgendwie hatte ich mir größere Effekte erhofft.
StimmungMeine Stimmung ist prima und bis auf, dass ich abends manchmal leichten Hunger verspüre bin ich ansonsten sehr gut gesättigt. Auf meine Mahlzeiten freue ich mich derzeit aber mehr als sonst. Vor allem am Morgen auf das Frühstück 😀Die Stimmung ist weiterhin bestens und der Hunger am Abend hält sich mittlerweile in Grenzen. Mein Körper hat sich schon ziemlich gut an das neue Essens- und Fastenfenster gewöhnt.Die Stimmung ist immer noch prima. An die Essens- und Fastenfenster habe ich mich mittlerweile sehr gut gewöhnt und diese so ziemlich jeden Tag einhalten können. Ein kleines Hüngerchen am Abend ist aber immer noch geblieben. Morgens ist dieses aber jedes Mal verschwunden.
SonstigesDie Snacks zum Fernsehen am Abend vermisse ich schon etwas. Dafür trinke ich nun jeden Abend etwa 1 Liter Tee in diversen Geschmacksrichtungen. Dieser gaukelt dann zumindestens ein bisschen das Gefühl von Nascherei vor.Ich hatte einen Tag in der letzten Woche, an dem ich mein Essens- und Fastenfenster nicht ganz einhalten konnte. Und zwar waren wir auf einem Geburtstag eingeladen, bei dem es erst etwas später das Abendessen gab. Ich glaube ich war gegen 20:00 Uhr fertig mit dem Essen. Also eine Stunde später als normal und ihr glaubt nicht wie kugelrund ich mich fühlte. Das Essen lag mir richtig schwer im Magen und sogar am nächsten Morgen habe ich das „späte“ Essen noch gespürt.In dieser Woche habe ich keine Besonderheiten feststellen können 🙂

Fazit – Intervallfasten Woche 3

Insgesamt merke ich wie eingangs schon erwähnt keine großen Unterschiede. Ich habe mir echt erhofft, dass ich mein Völlegefühl in den Griff bekomme, aber irgendwie hat sich da noch nicht so viel getan. Hungertechnisch komme ich sehr gut über die Runden. Bedeutet, dass mir das Fasten am Abend überhaupt nichts ausmacht. Noch bin ich mir nicht sicher, ob das Intervallfasten eine geeignete Ernährungsform für mich ist. Ich schwanke derzeit echt hin und her und bin gespannt was die kommende Woche noch so mit sich bringt. Eventuell hänge ich noch ein paar Wochen hintendran, um den positiven Veränderungen noch etwas mehr Zeit einzuräumen. Ich mag es noch nicht wahr haben, dass das Intervallfasten bei mir vielleicht nicht die gewünschten Effekte erzielt 😀

Bis bald
Corinna

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