Achtsamkeit
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Intervallfasten Woche 2

Und zack, ist auch schon die Intervallfasten Woche 2 geschafft. Nachdem ich in der ersten Woche ja nicht so die Veränderungen bemerkte, war ich umso gespannter was sich in dieser Woche tut. Ich sag mal so, die mega Veränderungen lassen bis jetzt auch noch auf sich warten. Es zeichnet sich aber ganz klar ab, dass der Körper sich mittlerweile an den Rhythmus gewöhnt hat. Mehr dazu jetzt im Artikel.

Übersicht


Woche 0 (Start) Woche 1Woche 2
Gewicht58,2 kg57,5 kg57,9 kg
Fett21,30%20,90%21,10 %
Wasser58,20%58,50%58,40 %
Muskeln36,90%37%36,90 %
VeränderungenAuch wenn sich die Werte auf der Waage alle etwas nach unten bewegt haben, so stelle ich optisch noch keine Veränderungen fest. Der Blähbauch ist am Abend etwas besser geworden, aber dennoch habe ich eigentlich den ganzen Tag über weiterhin ein Völlegefühl.Wie man gut sehen kann, hat sich an den Werten erneut nicht allzu viel getan. Ich bin sogar fast wieder bei meinen Ausgangswerten. Was ich aber auch gut finde, da mein Ziel ja eh nicht ist abzunehmen, sondern ich nur mein Körpergefühl verbessern möchte. Und da hat sich auf jeden Fall etwas getan! Ich merke wie das Völlegefühl über den Tag so langsam zurück geht und ich damit am Ende des Tages nicht mehr aussehe wie im vierten Monat schwanger 😀
StimmungMeine Stimmung ist prima und bis auf, dass ich abends manchmal leichten Hunger verspüre bin ich ansonsten sehr gut gesättigt. Auf meine Mahlzeiten freue ich mich derzeit aber mehr als sonst. Vor allem am Morgen auf das Frühstück 😀Die Stimmung ist weiterhin bestens und der Hunger am Abend hält sich mittlerweile in Grenzen. Mein Körper hat sich schon ziemlich gut an das neue Essens- und Fastenfenster gewöhnt.
SonstigesDie Snacks zum Fernsehen am Abend vermisse ich schon etwas. Dafür trinke ich nun jeden Abend etwa 1 Liter Tee in diversen Geschmacksrichtungen. Dieser gaukelt dann zumindestens ein bisschen das Gefühl von Nascherei vor.Ich hatte einen Tag in der letzten Woche, an dem ich mein Essens- und Fastenfenster nicht ganz einhalten konnte. Und zwar waren wir auf einem Geburtstag eingeladen, bei dem es erst etwas später das Abendessen gab. Ich glaube ich war gegen 20:00 Uhr fertig mit dem Essen. Also eine Stunde später als normal und ihr glaubt nicht wie kugelrund ich mich fühlte. Das Essen lag mir richtig schwer im Magen und sogar am nächsten Morgen habe ich das „späte“ Essen noch gespürt.

Fazit – Intervallfasten Woche 2

Abschließend zum Intervallfasten Woche 2 kann ich sagen, dass ich immer noch froh bin damit angefangen zu haben. Mein Völlegefühl ist wesenlich besser geworden, wenn ich mich an die Essens- und Fastenzeiten halte. Am Abend habe ich auch darauf geachtet wieder normale Portionsgrößen zu essen und nicht mehr so reinzuhauen wie in der ersten Woche. Satt fühle ich mich die ganze Zeit und ich denke die Werte auf der Waage bestätigen auch, dass ich weiterhin die Kalorien zu mir nehme, die mein Körper braucht und ich nicht aufeinmal in ein großes Kaloriendefizit falle. Ich bin gespannt was Woche 3 zu bieten hat.

Bis bald
Corinna

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