Achtsamkeit
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Intervallfasten Woche 1

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Am Sonntag gab es den ersten Artikel zum Thema Intervallfasten. Der Startschuss für einen Selbstversuch, den ich gerne auf dem Blog begleiten möchte. Insgesamt werde ich vier Wochen mit der 14/10 Methode intervallfasten und bin gespannt darauf, ob ich Veränderungen feststellen kann. Welche Methoden es gibt und wie das Intervallfasten funktioniert habe ich euch im Eingangsartikel erklärt. Heute gibt es die Zusammenfassung vom Intervallfasten Woche 1.

Übersicht

Woche 0 (Start)Woche 1
Gewicht58,2 kg57,5 kg
Fett21,3 %20,9 %
Wasser58,2 %58,5 %
Muskeln36,9 %37 %
Veränderungen
Auch wenn sich die Werte auf der Waage alle etwas nach unten bewegt haben, so stelle ich optisch noch keine Veränderungen fest. Der Blähbauch ist am Abend etwas besser geworden, aber dennoch habe ich eigentlich den ganzen Tag über weiterhin ein Völlegefühl.
StimmungMeine Stimmung ist prima und bis auf, dass ich abends manchmal leichten Hunger verspüre bin ich ansonsten sehr gut gesättigt. Auf meine Mahlzeiten freue ich mich derzeit aber mehr als sonst. Vor allem am Morgen auf das Frühstück 😀
SonstigesDie Snacks zum Fernsehen am Abend vermisse ich schon etwas. Dafür trinke ich nun jeden Abend etwa 1 Liter Tee in diversen Geschmacksrichtungen. Dieser gaukelt dann zumindestens ein bisschen das Gefühl von Nascherei vor.

In meinem Kalender habe ich jeden Tag mitgeschrieben wie es mir hungertechnisch so geht und was auffällig ist, ist dass ich morgens eigentlich immer gesättigt aufwachte, trotzdem dass ich am Abend immer leichten Hunger bzw. Appetit verspürte. Ganz sicher ist mein Körper noch an den alten Rhythmus gewöhnt und vermisst daher die Kalorienzufuhr am Abend.

Ohne Tee am Abend würde mir das Durchhalten ganz sicher schwerer fallen. So ein bisschen Flüssigkeit mit Geschmack macht schon etwas aus. Zum einen verschwindet das Hungergefühl und man kann so tun, als würde man gerade etwas leckeres Naschen. Ich habe mir extra ein paar neue Geschmacksrichtungen gekauft, die einem ein bisschen das Gefühl vorgaukeln, als würde man gerade etwas Süßes essen. Der Tee von Cupper mit Süßholz und Pfefferminze* ist dafür mein Lieblingstee! Wer Lakritze liebt, wird ihn auch lieben. Alle anderen steigen einfach auf Früchtetee um. Adé Knabbereien am Abend, hallo Tee 😛

Mein Fastenrhythmus

Apropos Rhythmus, ich habe ja noch gar nicht erzählt von wann bis wann ich meine Essens- bzw. Fastenphasen geplant habe. Nachdem ich vor dem Start des Intervallfastens meine Tagesabläufe unter die Lupe genommen habe, merkte ich schnell dass eine Essensphase von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr für mich ideal ist. Das ist nämlich genau die Zeit in der ich mit der Maus aktiv bin. Wir schlafen oft bis 08:00 Uhr, machen uns dann fertig, bereiten das Frühstück vor und sind gegen 09:00 Uhr startklar für den Tag. Daher ist die erste Mahlzeit um 09:00 Uhr optimal. Am Abend bringen wir die Maus ab 19:00 Uhr ins Bett und damit endet auch mein Essensfenster.

Ich kann also alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittag und Abendessen) zusammen mit meiner Maus einnehmen, muss in dieser Zeit auf nichts verzichten und trinke nach dem Zubettbringen dann meinen Tee. Sport mache ich immer gegen 18:00 Uhr, wenn der Papa Feierabend hat. Damit habe ich noch genug Zeit, um nach dem Sport bis 19:00 Uhr eine Kleinigkeit zu snacken. Die 16/8 Methode würde deutlich mehr Einschnitte für meinen Tagesablauf bedeuten, daher bin ich froh mich für die 14/10 Methode entschieden zu haben.

Fazit – Intervallfasten Woche 1

Ich bin erstaunt wie schnell und gut die erste Woche rumgegangen ist. Ein/zwei Tage habe ich schon gebraucht um in den neuen Rhythmus reinzufinden, aber jetzt ist es als hätte ich es immer so gemacht (na gut, der Appetit am Abend ist immer noch da – hehe). Ab Woche zwei werde ich glaube ich so richtige Veränderungen spüren, dass sagt mir irgendwie mein Bauchgefühl. Noch ist alles wie immer. Völlegefühl da, Blähbauch da. Schlafen tue ich tatsächlich etwas besser, bilde ich mir ein. Und ach ja, was ich unbedingt in Griff kriegen muss ist, dass ich abends nicht viel zu viel esse. Aus Angst später noch Hunger zu kriegen neige ich dazu viel zu große Portionen am Ende des Essensfensters zu essen. In der kommenden Woche möchte ich wieder so normal essen wie vor dem Fasten. So, dass ich für den Moment gut satt bin, mich aber nicht übersättige. Ich bin gespannt wie das wird.

Bis bald
Corinna

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