Kaffee & Kuchen, Rezepte
Schreibe einen Kommentar

Vegane Rhabarber Muffins

Im April beginnt jedes Jahr die Rhabarber Saison. Dieser zählt zu meinen liebsten Gemüsen überhaupt. Jap, Rhabarber ist ein Gemüse, auch wenn wir ihn aufgrund der Zubereitung doch eher für ein Obst halten. Was mir am Rhabarber so gut gefällt ist die intensive Säure. In Kombination mit der richtigen Süße einfach unwiderstehlich! Dieses Wochenende hatte ich große Lust endlich mal wieder zu backen und habe den ersten regionalen Rhabarer daher in vegane Rhabarber Muffins verwandelt. Die kleinen Törtchen sind easy gemacht und sehr saftig. Zudem noch frei von Industriezucker, yeah! Wer es noch „gesünder“ mag, der verwendet ausschließlich Vollkornmehl für den Teig. Also Backschürze umgelegt und los geht es.

Zutaten für 12 Stück:

  • 100 g Weizenmehl
  • 180 g Dinkel Vollkornmehl
  • 110 g Kokosblütenzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Backpulver
  • 50 ml Apfelsaft
  • 100 ml Wasser
  • 100 ml Rapsöl
  • 2 1/2 EL Apfelmark
  • 200 g Rhabarber

Zubereitung:

  1. Die trockenen Zutaten (Mehl, Kokosblütenzucker, Salz, Backpulver) in eine Schüssel geben und miteinander vermischen.
  2. Die flüssigen Zutaten (Apfelsaft, Wasser, Rapsöl, Apfelmark) ebenfalls zusammen in eine Schüssel geben und vermengen.
  3. Nun die flüssigen Zutaten unter die trockene Mischung rühren, bis ein homogener Teig entstanden ist. Den Teig auf Seite stellen.
  4. Jetzt den Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke (ca. 0,5 cm) schneiden.
  5. Die Rhabarberstücke in den Teig geben und unterheben.
  6. Den fertigen Muffinteig nun in 12 Muffinförmchen füllen und bei 180 Grad Umluft für 30 – 35 Minuten im Backofen backen.
  7. Nach dem Backen die Rhabarber Muffins gut auskühlen lassen und genießen!

Jetzt würde mich interessieren was sind denn eure Lieblingsrezepte mit Rhabarber und mögt ihr ihn überhaupt? Ein klassisches Crumble fänd ich zum Beispiel ja noch mega lecker oder als Kuchen oder Tarte verpackt. Hach, ich glaube ich muss bald nochmal für Rhabarber Nachschlag sorgen.

Bis bald
Corinna

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.