Achtsamkeit, Glücksmomente
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Konsumferien 2019 – Der Januar ist zuckerfrei

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Ein frohes neues Jahr ihr Lieben! Ich hoffe ihr seit gut hinein gerutscht und habt eine schöne erste Januar Woche verbracht. Wir genießen hier noch den letzten Urlaubstag vom Papa und ab morgen geht wieder der ganz normale Wahnsinn los. So ein Jahresstart ist für viele ja der optimale Zeitpunkt gute Vorsätze aufzustellen und an Dingen zu arbeiten die einen strören. Ich habe mir auch so ein paar Sachen vorgenommen und von einer möchte ich euch heute erzählen.

Bye bye Industriezucker

Mit Beginn der Stillzeit und auf meinen vielen Spaziergängen mit Baby in der Trage bin ich irgendwie dazu übergegangen mir ziemlich oft eine Kleinigkeit beim Bäcker zu holen. Diese Kleinigkeit war so ziemlich immer etwas Süßes. So ein Stück Kuchen macht den Tag doch gleich viel schöner und ist der perfekte Begleiter zum Kaffee am Nachmittag. Irgendwie ist dieser Gang zum Bäcker dann zu einer Regelmäßigkeit geworden und wenn ich dort nichts kaufte, so hatte ich irgendetwas zu Hause was ich naschen konnte. Ich lieeebe Süßes und würde es immer etwas herzhaften bevorzugen, aber in den letzten Wochen ist mit der Hang dazu ziemlich auf die Nerven gegangen.

Ich möchte mich einfach nicht mehr täglich mit Industriezucker „vollstopfen“ und von diesem Konsum herunter kommen. Daher kam das Thema Konsumferien von der lieben Franzi wie gerufen. Sie ruft dazu auf im Januar den Konsum gewisser Dinge ganz bewusst zu vermeiden. Was diese Dinge sind, das ist jedem selbst überlassen. Für mich heißt es DER JANUAR IST ZUCKERFREI! Oder sagen wir lieber zuckerarm.

Der Plan

Mein Ziel ist es im Januar und dann am liebsten für das ganze restliche Jahr, so weit es geht auf den Konsum von Instdustriezucker zu verzichten. Dafür habe ich mir folgende drei Regeln aufgestellt:

  • Mindestens 5 Tage die Woche keinen Konsum von Industriezucker. Am Wochenende darf sich auch mal ein Stück Kuchen gegönnt werden, für einen härteren Schritt bin ich noch nicht bereit 🙂
  • Fruchtzucker und -süße sind erlaubt.
  • Lebensmittel auf die ich nicht verzichten kann/möchte und verarbeiteten Zucker enthalten werden durch Alternativen ersetzt.

Was ich schon geändert habe

Ein paar Dinge davon habe ich bereits umgesetzt, wie zum Beispiel die ersten Lebensmittel durch zuckerfreie Alternativen auszutauschen. Dies betrifft zum Beispiel meinen Sojajoghurt. Normalerweise nehme ich einen mit Heidelbeergeschmack der gesüßt ist. Da ich noch keinen Jogurt mit Fruchtgeschmack OHNE Zucker gefunden habe, nehme ich jetzt einfach Natur“joghurt“*.

Weiter habe ich angefangen meine Snacks auszutauschen. Wo früher Schokolade und Kekse regiert haben, findet man heute Pistazien oder Datteln. Besonders Datteln finde ich großartig um den Heißhunger auf etwas süßes zu stillen. Meistens reichen zwei, drei Datteln und vielleicht noch ein paar Nüsse und meine Lust auf Süßes ist gestillt. Mit Datteln in Form von Dattelpüree lässt sich wohl auch prima backen, was ich die Tage ausprobieren möchte. Ansonsten habe ich noch Apfelmark* anstatt von Apfelmus gekauft. ApfelMARK kommt grundsätzlich ohne Zucker aus und besteht aus puren Äpfeln. Die Süße der Äpfel reich in meinen Augen hier völlig aus, da vermisse ich nichts.

Ein weiterer Favourit was das Süßen ohne Industriezucker angeht ist bei mir Ahornsirup*. Ich gebe mir davon jeden Morgen ein bisschen was ins Müsli und liebe die karamellige Note. Zum Backen eignet sich Ahornsirup ebenfalls prima. Diese veganen Brownies sind zum Beispiel nur mit Ahornsirup und Datteln gesüßt und sooo lecker! Die werden definitiv noch diesen Monat gemacht. Ansonsten kann man auch Reissirup oder Honig (für alle nicht-Veganer) zum Süßen verwenden.

Habt ihr denn weitere Tipps, um auf Industriezucker im Essen zu verzichten?

Die Reise beginnt

Ich bin jetzt schon riesig gespannt wie ich den Januar meistern werde und hoffe ja ein wenig, dass es gar nicht so schlimm ist und ich die Kurve zu einem langfristigen zuckerarmen Alltag hinkriege. Besonders neugierig bin ich auch darauf, ob ich körperliche Veränderungen durch die Reduzierung des Zuckers spüre – bessere Haut, mehr Energie und Konzentration. Ich werde diese zuckerarme Reise auf jeden Fall hier weiter auf dem Blog begleiten und freue mich, wenn der ein oder andere von euch ja auch vielleicht Lust hat mitzumachen.

Bis bald
Corinna

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