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Glückssalat #4 – gebratener Spargelsalat

Um gegen Ende des Monats euch nochmal ein kleines Schmankerl zu geben, habe ich heute meinen Glückssalat für April im Gepäck. Und was würde hier als Hauptzutat besser passen als frischer weißer Spargel vom Feld? Richtig – NIX! Ich freue mich jedes Jahr von neuem auf die Spargelzeit und auch wenn ich eigentlich mehr auf grünen Spargel stehe, so ist die weiße Schwester auch mega lecker.

Damit der Spargelsalat richtig schön saisonal bleibt, bin ich bei den weiteren Zutaten eher einfach geblieben. Ein bisschen grün, ein bisschen weiteres Gemüse und ein ziemlich geniales Dressing. Mehr braucht es nicht um den Hauptdarsteller geschmacklich perfekt in Szene zu rücken.

Zutaten für eine Portion:

5 Stangen Spargel
100 g Blattsalat
100 g braune Champignons
65 g Radieschen
1 EL frischer Dill
4 TL Rapsöl
1 TL Balsamico Essig
1 TL scharfer Senf
1 TL Zucker
1 EL Rapsöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Den Spargel waschen und trocknen. Großzügig die Enden abschneiden und den restlichen Spargel schälen. Den Spargel in etwa 1 Zentimeter große Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.
2. Den Blattsalat abwaschen, trocknen und in mundgerechte Stücke zupfen. Die Radieschen waschen und in schmale Scheiben schneiden. Die Champignons putzen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
3. Einen Esslöffel Rapsöl mit Salz und Pfeffer zu einer Marinade anrühren, den Dill fein hacken und hinzugeben. Die Marinade über die Spargelstücke in der Schüssel geben und gut miteinander vermengen.
4. Den Spargel in eine heiße beschichtete Pfanne geben und anbraten. Die Hitze etwas herunter stellen und den Spargel bissfest garen. Nach etwa 10 Minuten können die Champignons mit zum Spargel gegeben werden.
5. In der Zwischenzeit das restliche Rapsöl mit Balsamico, Senf und Zucker zu einem Salatdressing anrühren und mit dem gezupften Blattsalat und den Radieschen vermengen.
6. Den fertig angebratenen Spargel mit den Champignons auf dem Salatbett drapieren und genießen.

Wie der Zucchini Reissalat kann auch der Spargelsalat warm oder kalt genossen werden. Ich habe beides probiert und könnte mich nicht entscheiden was besser schmeckt. Warm war er noch, als er frisch aus der Pfanne kam und kalt war er dann nach dem Fotoshooting 😀 Typisches Foodblogger Problem, nicht wahr?

In den nächsten Tagen könnt ihr euch noch auf zwei weitere Beiträge freuen. Nach der Pause starte ich nun wie versprochen wieder richtig durch und zum Anpfiff habe ich gleich mal ein neues Logo entworfen. Ist es euch schon aufgefallen und wenn ja wie findet ihr es? Ich freue mich richtig darauf wieder mehr zu machen, mehr mit euch zu teilen und tolle neue Dinge auszuprobieren. Lasst euch überraschen!

Bis Freitag ihr Lieben.

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