Achtsamkeit, Fitness, Fitness Update
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Fitness Update #61 & meine neue Morgenroutine

Vor einer Woche habe ich euch von meinem Plan erzählt, eine neue Morgenroutine für mich zu finden. Dafür wollte ich zwei Stunden früher aufstehen, meinen Körper morgens in Schwung bringen, entspannter Frühstücken, Musik hören und meine Abendroutine verändern. Da heute wieder Zeit für ein neues Fitness Update #61 ist, habe ich mir gedacht, kombiniere ich doch die beiden Sachen und gebe euch eine Komplettübersicht meiner Woche. Wie diese Woche war, ob ich alles geschafft habe und ob ich die Morgenroutine beibehalten mag erfahrt ihr weiter unten.

KW 6 – 2017

Morgenroutine & Tainingsplan:

Montag – morgens: Meditation, Po-Workout
Dienstag – morgens: Meditation / abends: Ganzkörperworkout, Po-Workout
Mittwoch – morgens: Meditation
Donnerstag – morgens: Meditation / abends: Ganzkörperworkout, Po-Workout
Freitag – morgens: Meditation / abends: Joggen: 6 km, Ø 6:08 min/km
Samstag – morgens: Meditation, Yoga, Po-Workout
Sonntag – morgens: Meditation / nachmittags: Joggen: 4 km, Ø 7:48 min/km

Stimmung:

Wie ihr seht war die Woche ganz schön was los und ich habe fast alle meine Pläne in die Tat umgesetzt. Die Meditation am Morgen gefällt mir total gut und lässt mich richtig gut in den Tag starten. Als Hilfsmittel hierzu verwende ich die App Headspace. Die ersten 10 Tage Meditation mit der App sind kostenlos und führen einen prima in diese Welt ein. Eine beruhigende Stimme führt einen durch die einzelnen Schritte und erklärt worauf man achten sollte. Nach den 10 Tagen muss man weitere Meditationseinheiten kostenpflichtig freischalten. Ich überlege aktuell noch, ob ich dies tun werde aber tendiere schon leicht hierzu. Es hat mir einfach so gut gefallen und ich möchte unbedingt jeden Morgen weiter meditieren. 10 Minuten Entspannung, Ruhe und Konzentration.

Mit dem Sport am Morgen hat es noch nicht an allen Tagen geklappt. Ärgern tut mich das aber trotzdem nicht all zu sehr, da ich immer noch am Abend Sport machen konnte. Die Workouts habe ich in dieser Woche etwas verändert. Gerade probiere ich ein neues Po-Workout aus und konzentriere mich ansonsten auf ein Ganzkörperworkout. Irgendwie habe ich dringend etwas Abwechslung gebraucht. Gut, dass es Youtube gibt und damit eine unendliche Fülle an Workouts zur Verfügung steht.

Für das Frühstück am Morgen nehme ich mit tatsächlich wesentlich mehr Zeit. Zwei Stunden mehr am Morgen machen unheimlich viel aus und ich bin froh so diszipliniert aufstehen zu können. Manchmal hänge ich zwar noch 10 oder 15 Minuten Schlaf dran, aber generell halte ich mich ziemlich gut an meine Weckzeit. Smoothies zum Frühstück habe ich mir noch keine gemacht. Auf meine Breakfastbowl kann ich einfach nicht verzichten und genieße diese daher jeden Morgen ganz in Ruhe.

Ein Punkt bei dem ich komplett durchgefallen bin ist Musik am Morgen. Das hat überhaupt nicht geklappt. Ich habe Musik am Morgen aber auch nicht wirklich vermisst. Im Gegenteil. Eigentlich genieße ich die Ruhe und Stille am Morgen ja total. Musik würde mich nur nervös machen. Vielleicht bin ich einfach nicht der Typ dafür, wer weiß. Ausprobieren möchte ich es auf jeden Fall noch, aber im Moment bin ich auch ohne Musik am Morgen sehr glücklich.

Meine neue Abendroutine funktioniert nach zwei Eingewöhnungstagen sehr gut. Am Sonntag und Montag fiel es mir super schwer um 22:00 Uhr einzuschlafen und ich lag gefühlt noch ewig lange wach. Seit Dienstag aber schlummer ich wie ein Stein, sobald ich im Bett liege. Ich versuche darauf zu achten, dass ich mindestens 7 Stunden Schlaf in jeder Nacht bekomme und passe daher meine Zubettgehzeit an meine Aufstehzeit an. Bedeutet, wenn ich um 06:00 Uhr aufstehen möchte, dann muss ich spätestens um 23:00 Uhr schlafen. Wenn ich früher aufstehe, gehe ich eben früher schlafen. In der Regel war ich aber immer bis 22:30 Uhr im Bett.

Ziel:

Die kommende Woche möchte ich einfach mal auf mich zukommen lassen. Natürlich möchte ich wieder so viel Sport wie möglich machen, fixiere mich aber nicht auf eine konkrete Anzahl. Ich glaube, dass die Morgenroutine mir dabei hilft mehr zu machen als in der Vergangenheit und alleine das gibt mir das Gefühl ziemlich fit und energiegeladen zu sein. Ein bisschen mehr Yoga würde ich allerdings gerne einbauen.

Fazit: Mir geht es mit der neuen Morgenroutine richtig richtig gut und ich möchte auf jeden Fall daran festhalten. Hier und da werde ich bestimmt nochmal ein bisschen nachjustieren und neue Dinge ausprobieren. Gelernt habe ich, dass es wichtig ist einen Plan für den Morgen zu haben, um diesen auch produktiv nutzen zu können. Am ersten Morgen wusste ich erstmal gar nicht was ich mit zwei Stunden mehr Zeit anfangen soll. Da war ich tatsächlich planlos. Jetzt aber denke ich am Abend beim Einschlafen schon daran was ich mit dem nächsten Morgen anfangen möchte und das hilft mir super dabei die Stunden effektiv zu nutzen. Achja, und müde fühle ich mich den Tag über gar nicht, auch wenn ich um 05:00 Uhr oder 06:00 Uhr aufgestanden bin. Ein Wunder was ausreichend Bewegung und ein regulierter Rhythmus so bewirken können.

Bis bald ihr Lieben!

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