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Selbstgemachter Hummus

Es gibt Sachen, die hat man nie gegessen, irgendwann probiert und kommt dann nicht mehr los davon. Eine davon ist Hummus. Ich könnte in Hummus baden! Ein unglaublich leckerer Begleiter auf’s Brot, als Dip oder – angerührt mit ein wenig Wasser – als Sauce. Bis vor ein paar Tagen habe ich Hummus aber nie selbst gemacht, sondern immer im Supermarkt fertig gekauft. Da gab es himmelweite Unterschiede und erst nach viel Herumprobieren hatte ich eine Marke gefunden, die Hummus ohne viele zusätzliche Zutaten anbietet. So muss Hummus schmecken, hatte ich gedacht. Nach Monaten des massenhaften Hummus-Verzehres habe ich dann aber doch mal beschlossen selbst welchen herzustellen. Schließlich soll dies so einfach sein.

Und Leute ich sage euch eins, ich werde NIEEE wieder Hummus kaufen! Der selbstgemachte schmeckt um Welten besser und ich kann es kaum glauben, dass ich bisher die Varianten aus dem Supermarkt mochte. Erst vor kurzem musste ich mal wieder auf eine Fertigmischung zurück greifen und habe bis heute noch nicht viel davon gegessen. Es schmeckt einfach nicht! Zumindestens nicht so grandios wie mein selbstgemachter Hummus. Und schnell gemacht mit wenigen Zutaten ist es auch.

Hummus

Zutaten:

1 Dose Kichererbsen
3 1/2 EL Tahin (Sesampaste)
50 ml Olivenöl
1 – 2 Knoblauchzehen
1 kleine Bio Zitrone
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel

Zubereitung:

1. Die Kichererbsen abtropfen lassen, kurz abwaschen und in ein Mixgefäß geben.
2. Die Sesampaste, das Olivenöl und den Saft der Zitrone hinzugeben.
3. Den Knoblauch schälen und entweder fein hacken oder pressen. Zu den anderen Zutaten ins Gefäß geben.
4. Nun alles so lange mixen, bis eine homogene und cremige Masse entstanden ist. Sollte der Hummus noch etwas zu trocken sein oder sich schlecht mixen lassen, gebt einfach noch etwas Olivenöl hinzu.
5. Nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Nochmal kurz durchmixen, damit alles gut verteilt ist.

Der Hummus hält sich gekühlt und verschlossen z.B. in einem Weckglas mehrere Tage. Aber keine Sorge, schlecht wird er nicht. Denn davor ist alles längst verputzt! Ihr braucht für das Rezept auch keinen Hochleistungsmixer. Das sollte eigentlich mit jedem guten Mixer prima funktionieren.

Hummus

Meine absolute Lieblingskombi ist Hummus mit Avocado auf einer ordentlichen Scheibe Brot. Einfach göttlich, sage ich euch! Beides von der Konsistenz her eher weich und dazu das kräftige Brot, ergibt eine perfekte Geschmackssymbiose.

Wie oben bereits kurz erwähnt ist Hummus sehr vielseitig einsetzbar. Am liebsten esse ich ihn als Brotaufstricht, aber auch als Dip für Gemüsesticks ist er perfekt geeignet. Sollte euch mal eine leckere Sauce zum Beispiel zu Pasta fehlen, dann rührt den Hummus einfach mit ein paar Teelöffeln Wasser an bis er die gewünschte Konsistenz hat. Drüber geben und genießen.

Bis bald ihr Lieben!

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