Backen, Rezepte, Vegan
Kommentare 2

Veganes Bananenbrot

Endlich wieder ein Rezept, endlich wieder etwas Süßes und das ganze gibt es heute sogar in gesund! Die Rede ist von Bananenbrot. Eine große Liebe seit meinem Urlaub in Australien. Direkt nach unserer Ankunft in Deutschland habe ich ein Bananenbrot nachgebacken, da ich unbedingt welches essen wollte und es das hier sooo selten gibt. Allerdings damals noch ganz konventionell. Mein veganes Bananenbrot feiert heute Premiere. Ich finde Bananenbrot so großartig, da es einfach zu fast jeder Gelegenheit passt. Ob zum Frühstück, zu Kaffee und Kuchen oder als kleiner Energy Kick für Zwischendurch, ich könnte es IMMER essen!

Zutaten:

150 g Haferflocken (zart oder kernig)
60 g Dinkelmehl
1 TL Zimt
30 g Kokosblütenzucker
190 ml Kokoswasser (ihr könnt hier auch Pflanzenmilch verwenden)
4 sehr reife Bananen

Zubereitung:

1. Die Haferflocken in einen Mixer geben und zu Haferflocken-Mehl mixen. Das muss nicht ganz fein werden. Ein bisschen Crunch im Teig ist doch immer gut, nicht wahr?
2. Dinkelmehl, Zimt, Kokosblütenzucker, Kokoswasser und die reifen Bananen zum Haflerflocken-Mehl dazu geben und alles miteinander vermengen bis eine homogene Teigmasse entstanden ist.
3. Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Teig hineingeben.
4. Den Teig für etwa 45 – 50 Minuten bei 180 Grad Umluft in den vorgeheizten Ofen geben.
5. Nach der Backzeit das Bananenbrot auskühlen lassen und aufschneiden.

Veganes Bananenbrot

Habt ihr Bananenbrot auch schon kennen und lieben gelernt? Ganz lecker ist es auch wenn ihr noch Zartbitterschokolade oder gehackte Nüsse in den Teig gebt. Damit lässt es sich auch immer wieder prima abwandeln und variieren. Kenner schmieren sich noch etwas Butter oder Margarine auf die Brotscheibe, auch ganz fein!

Eine Frage brennt mir im Übrigen schon seit Tagen unter den Nägeln, die ich mal loswerden möchte: Ist es euch in letzter Zeit hier eigentlich zu sportlastig geworden? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es derzeit schaffe eine gute Balance zwischen Food und Fitness zu halten. Ganz sicher muss ich aber wieder mehr Rezepte ausprobieren und mit euch teilen. Ich merke ja selbst wie verlassen meine kleine Kitchen Aid in der Küche auf Arbeit wartet. Bin gespannt wie ihr das seht!

Bis bald ihr Lieben!

2 Kommentare

    • Ich habe diesen Tipp auf einem australischen Blog entdeckt und war zunächst echt skeptisch, ob es mit Kokoswasser genauso gut klappt. Das Ergebnis hat aber total überzeugt und ist eine super Alternative, wenn man keine Pflanzenmilch o.ä. verwenden möchte 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.