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Den inneren Schweinehund überwinden – so mache ich es

Sport, Sport, Sport mein täglicher Begleiter. 10 Tipps zur Motivation und am Ball bleiben habe ich bereits vor einer Woche niedergeschrieben. Heute soll es darum gehen wie genau ich diese Dinge umsetze, was meine Ziele sind und wie ich all das anstelle.

Vielleicht kann ich heute ja wieder den ein oder anderen motivieren und in die Sportklamotten bewegen. Ich muss gleich auch noch ran!

1. Setze Dir ein Ziel

Mein großes Ziel derzeit ist meine Hochzeit im Juli. Wer will da nicht bombastisch aussehen? Deswegen arbeite ich wirklich hart daran sechs Trainingseinheiten in der Woche bis dahin durchzuziehen. Sechs Monate schwitzen, schimpfen und kämpfen, aber ich halte mir immer den einen Tag vor Augen und das spornt mich unheimlich an.
Danach soll es aber natürlich nicht vorbei sein! Der Sommerurlaub kommt ja schließlich auch und mein langfristiges Ziel ist einfach den Sport in meinen Lifestyle zu integrieren. Er soll dazu gehören. Trotzdem ist mir auch klar, dass ich auf Dauer keine sechs Mal Sport in der Woche machen kann / werde und deswegen möchte ich nach der Hochzeit auf vier Mal reduzieren. Zwei Homeworkouts und zwei Mal joggen, das ist machbar!

2. Suche Dir eine Sportart aus, die Dir Spaß macht

Mir ist es sehr wichtig, dass ich meinen Sport von überall aus machen kann. Durch das viele Reisen bin ich einfach darauf angewiesen. Zudem möchten ich sofort loslegen können, sobald ich im Kopf habe: jetzt gleich mache ich Sport.
Dadurch sind für mich Homeworkouts mit Kraft- und Ausdauerübungen und das Joggen ideal. Zudem muss ich nur ein paar Sportsachen und meine Laufschuhe im Gepäck haben.
Zugegeben, am Anfang war ich kein begeisterter Jogger. Ich fand es langweilig und auf die schönen Strecken konnte ich mich sowieso nicht konzentrieren, da ich zu sehr mit dem Lauftempo und dem richtigen Atmen beschäftigt war. Mittlerweile sieht die Welt aber ganz anders aus und ich kann super abschalten und den Kopf frei kriegen.

3. Schreibe Dir einen Workoutplan

Meinen Workoutplan habe ich mir im vergangenen Jahr gekauft. Schon seit mittlerweile einem Jahr verfolge ich Kayla Itsines, eine Fitnesstrainerin aus Australien, über Instagram und bin seit dem einfach begeistert. Kayla hat einen „Bikini Body Guide“ geschrieben, der in zwölf Wochen super Ergebnisse verspricht. Hier geht es nicht um Diäten oder pseudo easy peasy Workouts, die mega Ergebnisse versprechen. Es geht um Disziplin, viel Sport und die richtige Ernährung um dem Körper alle notwendigen Energiequellen zu liefern. Und vor allem steht nicht das Abnehmen, sondern ein gesunder fitter Körper, in dem Frau sich wohl fühlt, im Vordergrund.
Nach fünf Monaten Instagram-Stalking und dem Ausprobieren der kostenlosen Probetrainings habe ich mir dann schließlich den Guide gekauft und bis jetzt keinen Cent bereut.
Wen es interessiert, der kann sich hier kostenlose Workouts zum testen besorgen. Ich kann es euch wirklich ans Herz legen, ihr werdet begeistert sein!

4. Morgens oder abends?

Ich bin ein absoluter Abendsportler. Nach der Arbeit das Workout machen oder Laufen gehen, dann duschen, noch eine Runde fernsehen und ab ins Bett. Perfekt!
Morgens würde ich auch gerne gehen, aber mir fehlt so früh die Energie dafür.

5. Sportbekleidung – Optik

Wie bereits gesagt, die Optik beim Sport sollte nicht unterschätzt werden. Ich versuche so tief wie möglich in die Farbpalette zu greifen und die Teile hübsch zu kombinieren. Da muss auch der Sport BH farblich stimmig sein und die Socken ja nicht vergessen! Ich möchte mich schon wohlfühlen und besonders dann wenn man eine knallrote Birne bekommt und mit dem Atmen nicht hinterher kommt. Zumindestens das Outfit stimmt!

6. Sportbekleidung – Funktion

Bis ich die Sachen gefunden habe, die mich wirklich überzeugt haben hat es etwas länger gedauert. Natürlich fängt man am Anfang an bei den üblichen Verdächtigen sich modische Sportartikel zu kaufen. Das ist mit Sicherheit auch vollkommen in Ordnung wenn man ein paar Mal die Woche Sport macht und vielleicht auch nicht den größten Bewegungsfreiraum benötigt.
Für mich ist das keine Option mehr. Auch mit den Produkten von Nike bin ich nicht so glücklich gewesen. Worauf ich wirklich schwöre sind Adidas und Asics. Super Qualität und sitzt immer. Von anderen Produkten muss ich schwer überzeugt werden um so schnell nochmal zu wechseln.

7. Sofort umziehen

Ja was soll ich dazu sagen…ich mach’s! Sportsachen an, Isomatte ausgerollt und los geht’s. Wenn ich mich nochmal ins Fitnessstudio quälen müsste und der Weg nicht so schön kurz und bequem wäre, hätte ich wahrscheinlich große Probleme mich zu motivieren.

8. Erfolge feiern

Meine Erfolge kann ich bereits schon nach vier Wochen sehen und das ist so toll! Sei es, dass ich 6 km jetzt 10 Minuten schneller laufe als zu Beginn, oder mehr Liegestütze beim Workout schaffe. Ich genieße es total und lasse Herr Wunschglück immer teil daran haben – auch wenn es ihn sicherlich nicht immer interessiert, aber zumindestens kann ich mich freuen.

9. Apps / Gadgets

Als App benutze ich zur Zeit nur runtastic und bin damit sehr glücklich. Ich tracke alle meine Läufe mit, vergleiche die Laufzeiten, meine stärksten und schwächsten Kilometer und versuche mich immer wieder ein wenig zu steiger. Das macht riesigen Spaß und motiviert mich sehr immer besser zu werden.

10. Keine Ausnahmen

Das ziehe ich konsequent durch. Egal wie spät es ist, egal wie kaputt ich bin, wenn Sporttag ist wird Sport gemacht! Mein Joker ist ein freier Tag in der Woche den ich mir flexibel legen kann. Ist dieser aufgebraucht gibt es auch keine Ausnahmen mehr.

Apropos keine Ausnahmen: ich muss jetzt auch noch ran. Heute sind Arme und Bauch dran. Wer macht mit?

Bis bald!

5 Kommentare

  1. Ich nutze auch runtastic ist eine sehr geniale App, die wirklich alles aufnimmt was man braucht, was mich immer am meistens interessiert ist die Durchschnittsgeschwindigkeit und was mich am meisten an der App motiviert ist das man am Ende des Monats sieht wieviele Kilometer man insgesamt in einem Monat gelaufen ist, wenn man nicht immer dieselben Strecken laeuft ist der Unterschied teilweise ziemlich groß. Was auf keinen Fall fehlen darf bei mir ist Musik, Musik gehoert fuer mich einfach dazu und bringt mich dazu weiterzulaufen oder weiterzumachen und bis an die Grenzen zu gehen.

  2. Das ist ja toll, dass du den Plan auch hast! Dann leide ich nicht ganz alleine jede Woche und Muskelkater gehört bei mir auch zum Dauerzustand 😀

    In der wievielten Woche bist du denn gerade?

  3. Schöner Post 🙂
    Den Plan von Kayla habe ich mir auch vor kurzem zugelegt und auch wenn ich es nur zweimal die Woche schaffe…
    Es tut einfach so gut, ich habe fast ständig Muskelkater aber das befriedigt mich einfach total 😀

    Liebste Grüße, Ann-Cathérine

  4. Liebe Steffi,
    das ist doch das Beste Gefühl nach dem Sport, oder?

    Schau sie dir unbedingt einmal an! Der Account ist so motivierend. Da würde ich mit Kayla gerne manchmal die Rollen tauschen :-Die

    Ganz lieben Gruß an dich!

  5. Liebe Corinna,
    ich komme gerade vom Sport, bin zwar völlig fertig aber glücklich! Den Instagram Account werde ich mir gleich mal anschauen. Ein großes Dankeschön an dich und deine motivierende Worte! Bitte mehr davon!!! 😉
    LG Steffi

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