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Mini-Gugelhupfe mit Blaubeeren

Vor ein paar Tagen habe ich mir bei Tchibo ein paar Dinge aus der aktuellen „Back-Kollektion“ geholt und unter anderem auch endlich eine Mini-Gugelhupfform erstanden. Ich weiß gar nicht wie lange ich schon am hin und her überlegen war und bin nun richtig glücklich auch endlich kleine süße Gugelhupfe backen zu können.

Außerdem habe ich mir noch die Maracons-Backmatte geholt und werde diese dann wohl demnächst auch einweihen. Bis jetzt habe ich einmal Maracons gemacht und diese zu Weihnachten verschenkt. Zu meinem Erstaunen war der erste Versuch gar nicht mal so schlecht und mich juckt es ja schon in den Fingern es beim nächsten Mal noch besser hinzubekommen. Dafür ist die Matte einfach perfekt, da ich bisher immer Kreise auf mein Backpapier malen musste, um möglichst einheitlich große Maraconshälften hinzubekommen. Ziemlich umständlich und gegen das aus-der-Form-laufen konnte man auch nicht wirklich viel machen!

Das ist aber ein anderes Thema, denn heute witmen wir uns ganz den Mini-Gugeln. Für die Zubereitung habe ich mich in etwa an das Grundrezept gehalten, welches bei der Form dabei lag, da ich schlecht einschätzen konnte wie viel Teig zum Füllen der Förmchen benötigt wird. Schließlich wäre es blöd gewesen nachher auf zu viel Teigresten zu sitzen, oder nur halbfertige Gugel herauszubekommen.

Ein schlichtes Marmor-Rezept war mir dann aber doch zu langweilig und deshalb habe ich es versucht mit frischen Blaubeeren und ein paar kleinen Änderungen ein wenig aufzupeppen.

Mini_Guglhupf_Blaubeeren2

Zutaten für 20 Mini-Gugelhupfe:

Für den Teig
1/2 Pck. Zitronenschale
1 Vanilleschote
1 Ei
30 ml Sonnenblumenöl
100 ml Milch
60 g Zucker
1 Msp. Salz
130 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 gehäufter TL Kakao
1 Pck. frische Blaubeeren

Für den Zuckerguss
Puderzucker
Zitronensaft
20 kleine Blaubeeren

Zubereitung:

1. Ei, Öl, Milch, Zucker, Zitronenschale, die Messerspitze Salz und das ausgekratzte Vanillemark zusammen in einer Schüssel schaumig schlagen.
2. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Vanillezucker vermischen und nach und nach unter die flüssige Masse geben. Alles zu einem Teig verrühren.
3. Nun etwas mehr als die Hälfte des Teiges in die Förmchen füllen.
4. Die Blaubeeren abwaschen und etwa jeweils drei kleine Beeren in die Mulden geben. Zu große Blaubeeren einfach mit einem Messer vierteln.
5. Zum übrigen Teig den gehäuften TL Kakao geben und gut verrühren. Anschließend die Förmchen damit auffüllen.
6. Die Gugelhupfe jetzt für etwa 10 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Ofen backen. Anschließend gut auskühlen lassen.
7. In einem Schälchen etwas Puderzucker mit Zitronensaft zu einem Zuckerguss anrühren und auf die Mini-Gugel streichen. Als Topping in die Mitte des Gugel eine Blaubeere setzten.

Die kleinen Küchlein sind wirklich zuckersüß und mit einem Haps im Mund verschwunden. Da werden sich die Kollegen morgen auf der Arbeit auch bestimmt freuen!

Im übrigen habe ich mich von meinen Kirschblütenzweigen ein wenig für diese zart-rosa Kulisse inspirieren lassen. Die ersten Blüten sind schon richtig schön aufgegangen und es kommen immer mehr neue Knospen hinzu. Am liebsten würde ich daraus ein ganzes Bäumchen anpflanzen. Das wäre doch zu schön!

Ich wünsche euch noch einen erholsamen Sonntag Abend. Bis bald!

6 Kommentare

  1. Hmmm. Es sieht wirklich lecker aus und da du es so schön dekoriert hat, sind sie fast zu schade um gegessen zu werden. 😉
    Grüße Myriam

  2. Wie lecker!!!♥ Hast du Lust an meiner Blogvorstellung teilzunehmen? Ich würde mich freuen!!

    ♥Marie

    princessandnothing.blogspot.de

  3. Sehen die aber lecker aus. Bei der Tchibo-Backwoche hab ich auch wieder zugeschlagen. Die Macarons-Backmatte habe ich mir auch geholt. Hab sie jetzt einmal getestes am Wochenende, hat leider nicht ganz so geklappt wie vorgestellt 🙁
    Hast du vll. ein tolles Macarons-Rezept für mich? Und noch einen Tipp für mich?
    Woher hast du denn diesen wunderschönen Tortenständer. Der sieht soooo toll aus!!!
    LG Steffi

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